Gemeinde Godern, Godern, Gemeinde, Schwerin, Strand

Aktuelles aus der Gemeinde Godern* im Jahr 2009


*bis 31.12.2011 war Godern eine eigenständige Gemeinde

Dienstag, 15. Dezember 2009

Nach Abschluss des Straßenbaus in Godern soll das Radwegenetz verwoben werden

Der oft modrige Feldweg am Mühlensee in Godern trägt zur Freude der Anwohner jetzt eine Asphaltdecke. Die Straße hat eine Länge von 225 Metern und geht in Betonfahrspuren nach Neu Godern über. Somit können künftig Radfahrer die für sie gefährliche Kreisstraße zwischen Godern und Gneven meiden. Als Ausgleich für die Versiegelung wurde eine Fläche von 3300 Quadratmetern mit heimischen Gehölzen bepflanzt. Die 222.000 Euro Gesamtkosten wurden mit 150.000 Euro aus dem Programm zum ländlichen Wegebau gefördert. Gestern war Abnahme, bei der es viel Lob für die Straßenbauer von Strabag Schwerin gab. Als Zugabe setzte die Firma an der Verbindungsstraße nach Pinnow einen Sockel samt Findling, der auf „Die Weiße Frau am Strauchwerder", eine der Sagenfiguren am Ostufer, hinweist und noch beschriftet wird.

Bürgermeister Klaus Hillmer zufolge ist der Straßenbau in der 455 Hektar umfassenden Gemarkung Goderns jetzt abgeschlossen. Bei allen Vorhaben sei auf die universelle Nutzung für Landwirtschaft wie für Tourismus Wert gelegt worden. „In besonders sensiblen Bereichen haben wir uns für so genannte Öko-Straßen mit Betonfahrspuren entschieden", so der stellvertretende Bürgermeister Hans-Ulrich Helms.

Nächste Vorhaben sind die Erneuerung von 150 Meter Gehweg in der Schweriner Straße sowie ein Straßen begleitender Radweg von Neu Godern über Gneven, Vorbeck, Kritzow und Langen Brütz bis nach Leezen. Letzterer ist Teil eines mit den benachbarten Gemeinden erarbeiteten Gesamtkonzepts.

 

Für die neu gebaute Straße am Mühlensee in Godern erfolgte gestern die Abnahme. Damit konnte der ländliche Wegebau in der Gemeinde abgeschlossen werden, freut sich Bürgermeister Klaus Hillmer (M.).

 

Die neu gebaute Straße am Mühlensee in Godern.

Text und Bild: Rüdiger Rump (Schweriner Volkszeitung)


 

Dienstag, 17. November 2009

Nicht nur die Buslinie 100 verbindet uns
Schwerins Oberbürgermeisterin besuchte Godern


Es war ein lockeres und konstruktives Gespräch mit Schwerins Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow in Godern. Eingeladen zum Thema Stadt-Umland-Beziehungen hatte die Gemeindevertretung und der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See. Eine Zwangseingemeindung der Umlandkommunen nach Schwerin ist nicht der richtige Weg. Sinnvoller ist eine enge Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil. Wie das gehen kann, bewies die Buga.

 

Nicht nur die Buslinie 100 verbindet die Region am Ostufer des Schweriner Sees mit der Landeshauptstadt. Im Vorfeld der Buga besuchte die Oberbürgermeisterin die Erlebnisregion Vorbeck und den Findlingsgarten in Raben Steinfeld. Die Wirtschaftsvereinigung setzte Zeichen mit dem Kauf von Bausteinen für die neue Nashornanlage und des im Bau befindlichen Südamerikahauses im Zoo. Verträge gibt es zwischen dem Amt Ostufer Schweriner See und der Stadtverwaltung wie z.B. für den Einsatz der Politessen, so Bernd Cordes, Chef der Amtsverwaltung am Ostufer. Hunderte Schweriner haben in den Sommermonaten täglich ihren Wasserspaß am Goderner Strand.


Im Ergebnis des Gesprächs wurden neue Bausteine der Zusammenarbeit gelegt. Bei der Suche nach Investoren wird die Wirtschaftsvereinigung mit der Wirtschaftsförderung Schwerins enger zusammen arbeiten. Der Kunstverein Goderner Kreis wird im nächsten Jahr seine Werke im Stadthaus präsentieren. Die 850- Jahr- Feier des Oberzentrums steht vor der Tür. Der Goderner Verlag Edition digital bereitet eine Ausstellung mit einmaligen historischen Schweriner Postkarten vor. Und der Vorschlag im Stadthaus eine Galerie mit den Wappen der Umlandgemeinden einzurichten, fand den Beifall in dieser lockeren Gesprächsrunde.

 

In das goldene Buch der Gemeinde trug sich die Oberbürgermeisterin ein. Im Hintergrund: Torsten Lubatsch, Schatzmeister der Wirtschaftsvereinigung (li) und Bürgermeister Klaus Hillmer.


Text: Klaus Hillmer
Bild: Helmut Schaber

 

Sonntag, 1. November 2009

Rückenwind für weitere Saison
Buslinie 100: Ein Viertel mehr Fahrgäste auf Tour um den Schweriner Innensee

 

Um mehr als ein Viertel stieg die Zahl der Fahrgäste auf der Buslinie 100, die im Sommerhalbjahr fünf Mal täglich um den Schweriner Innensee tourt. Sie führt Touristen bequem zu Ausflugszielen am Ostufer, wird aber auch von Einheimischen zu Fahrten in die Landeshauptstadt genutzt.

 

Das überwiegend freundliche Wetter, der gewachsene Bekanntsheitsgrad, vor allem aber die Bundesgartenschau haben der Buslinie 100, die jedes Sommerhalbjahr fünf Mal pro Tag um den Schweriner Innensee tourt, die mit Abstand beste Saison beschert. Im Vergleich zum Vorjahr waren es 28 Prozent mehr Fahrgäste, gegenüber dem Start vor fünf Jahren doppelt so viele. Die Einnahmen legten binnen Jahresfrist um 38 Prozent zu. Neben der höheren Fahrgastzahl schlagen hier eine Preisanhebung am Jahresanfang auf den Linien von SGS Bus & Reisen und der gestiegene Anteil von Tagestickets gegenüber Einzelfahrscheinen zu Buche. Dass häufiger die komplette Rundtour, die an Ausflugspunkten beliebig oft unterbrochen werden kann, gewählt wurde, lässt auf einen Sog durch die Buga schließen.

 

Das unterlegt auch eine Episode, die Lothar Rackwitz von der Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See, Mitinitiator und ständiger Motor für die Linie 100, gern preisgibt. Er habe am Nachmittag in der Schweriner Graf-Schack-Allee auf den Bus nach Hause gewartet, als ihm dort eine Gruppe von Frauen auffiel, die gerade von der Gartenschau kamen und augenscheinlich nicht so recht wussten, was sie noch machen sollten. „Ich habe ihnen die Linie 100 vorgeschlagen und bin selbst noch bis zur Endstation am Hauptbahnhof mitgefahren. Das war eine lustige und interessante Tour. Die Frauen, die von der Buga pflastermüde waren, freuten sich, nun die schöne Umgebung Schwerins vom Bus aus sehen zu können."

 

So ähnlich dürfte es anderen Besuchern gegangen sein, wie SGS-Verkehrsleiterin Marianna Clörs vermutet. „Die Fahrten am späten Nachmittag waren über­raschend gut frequentiert."

 

Zu der positiven Entwicklung habe die enger geknüpfte Verbindung zum Schweriner Stadtmarketing maßgeblich beigetragen, meint Rackwitz. Mit dem Schwerin-Kompass bekamen Gäste auch den Flyer von der Linie 100, der Ausflugsziele an der Strecke vorstellt in diesem Jahr mit dem Buga-Außenstandort und gastronomische Einrichtungen aufführt. Maik Jennert, Chef der „Seewarte" am Paulsdamm, ist mit dem Ergebnis ebenso zufrieden wie die Hoteliers, die sich über ausgebuchte Häuser freuen konnten.

 

Auch Bahnreisende, die Angehörige in der Reha-Klinik Leezen besuchen, nutzen von Schwerin aus verstärkt die Buslinie 100, weiß Lothar Rackwitz. An Wochenenden ist das gar die einzige Verbindung, im Winterhalbjahr gibt es überhaupt keine.


Der letzte kaufmännische Strich unter die abgelaufene Saison sei zwar noch nicht gezogen, aber die Zuschüsse von den am Ostufer beteiligten Gemeinden würden erstmals nicht oder nur teilweise benötigt, überschlägt Andreas Helms, Geschäftsführer von SGS Bus & Reisen. „Wir werden mit dem Amt und den Gemeinden sprechen, ob nicht abgerufenes Geld geparkt und mit ins nächste Jahr genommen werden kann. Wie 2010 läuft, kann heute niemand sagen, ein leichter Rückgang ist aber zu erwarten; gleichwohl sich die Linie nach sechs, sieben Jahren selbst tragen müsste", so Helms. Gneven hat eingedenk der stark gekürzten Mittel durch das neue Finanzausgleichsgesetz im Land bereits angekündigt, den Zuschuss zur Linie 100 wie andere freiwillige Zahlungen 2010 zu streichen.

 

Mit Rückenwind aus dem Buga Jahr geht es der nächsten Saison entgegen. Eine frohe Botschaft, findet Norbert Klatt, Geschäftsführer beim Schweriner Nahverkehr, von Anfang an verlässlicher Partner für die Linie 100. Der neue Flyer ist bereits in Arbeit, blickt Lothar Rackwitz nach vorn. Die Brücke zur Landeshauptstadt werde über die 850-Jahr-Feier geschlagen. Und der aktuelle SGS-Fahrplan enthält den Start­termin: Am 1. Mai um 9.30 Uhr geht es am Hauptbahnhof los.

 


Partner bei der Buslinie 100: Andreas Helms und Norbert Klatt, Geschäftsführer von SGS Bus & Reisen bzw. Nahverkehr Schwerin, Lothar Rackwitz von der Wirtschafts-vereinigung Ostufer Schweriner See und SGS-Verkehrsleiterin Marianna Clörs (v.l.).

 

Der Bus 100 an der Johannes-Stelling-Straße in Schwerin (Bild links) und bei der Einfahrt in die Gemeinde Godern (Bild rechts).


Quelle: SVZ
Bild und Text: Rüdiger Rump

 

Sonntag, 25. Oktober 2009

Neue Seiten in der Goderner Chronik der guten Taten

Zum elften Mal ehrte die Gemeindevertretung Godern mit der Eintragung in die Chronik der guten Taten Einwohner, die ein Herz für ihren Heimatort haben. Bisher wurden 69 Frauen und Männer geehrt, darunter auch Sponsoren und Förderer. Im Oktober 2009 kamen folgende neue Seiten dazu:



Lothar Blüml - Anno 1997 zog die Familie Blüml in ihr schmuckes Eigenheim am Erlenweg. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort verliebte sich Lothar Blüml auf den ersten Blick in Godern. Seitdem engagiert sich der Einwohner für seine Gemeinde. Seit 1999 steht er an der Spitze der Wahlvorstände ob bei den Kommunal-, Landtags- oder Bundestagswahlen. Der Diplom- Imgenieur für Kfz- Technik arbeitet heute als amtlich anerkannter Sachverständiger bei der DEKRA.

 


Dr. Horst Brandt - Mit der Firma Intercom fing 1990 alles an. Der Bauingenieur Dr. Horst Brandt machte bald als Projektentwickler eine steile Karriere. Unter seiner Regie wurden in Schwerin und Hamburg Wohn- und Geschäftshäuser saniert. In Berlin - Pankow entwickelte er ein neues Stadtviertel. Sein neues Vorhaben ist das Schlossqartier mit 30 Wohnungen und 40 Parkplätzen in der Landeshauptstadt. Seit 12 Jahren wohnt Dr. Brandt im Ortsteil Neu Godern. Seine Hobbys: Radfahren und Lesen.

 


Siegfried Mildner - Über 200 Goderner schätzen das Fachwissen des Diplom-Mediziner Siegfried Mildner. 1992 eröffnete er seine Praxis Am Grünen Tal in der Landeshauptstadt. In Godern legt er kräftig mit Hand an, um das Dorfbild zu verschönern wie bei dem alljährlichen Frühjahrsputz. Bemerkenswert sein Hobby: Der Aquerianer züchtet seit mehreren Jahren erfolgreich Boas. Mit seinen Auftritten bereitet er vielen Menschen Freude.

 


 

 

 


Beatrice Hillmer - Sie gehört zu den jüngsten Mitgliedern in unserer stolzen Feuerwehr. Doch ihre Leistungen in kurzer Zeit sind bemerkenswert. Beatrice Hillmer absolvierte einen Lehrgang zur Feuerwehrfrau. Noch in diesem Jahr folgt ein zweiter Lehrgang als Atemschutzträger. Die Kameradin avancierte zur Schriftführerin. Ihr Ehrenamt füllt sie gewissenhaft aus. Bei mehreren Einsätzen sammelte sie vielseitige Erfahrungen wie auch als Verwaltungsfachangestellte in der Goderner Firma Comfort und Pflegedienst Beckmann.


 

 

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Relauch von godern-online.de

Die Webseite der Gemeinde Godern wurde von mir in den vergangen Wochen vollständig überarbeitet und ist seit heute im neuen Design online.

Nach über 7 Jahren wurde es Zeit für ein neues Erscheinungsbild des Webauftrittes.


Die Inhalte sowie die News seit dem Jahr 2002 wurden übernommen.
Zusätzlich wurden neue Inhalte hinzugefügt um noch mehr Informationen und wissenswertes über die Gemeinde Godern bereit zustellen.

In den kommenden Wochen wird die Fotogalerie erneut überarbeitet.


Die Badestelle am Pinnower See wird digital abgebildet. Ziel ist es den Badegästen detailierte Information über die Möglichkeiten an der Badestelle zu bieten u.a. Öffnungszeiten und Ansprechpartner am Kiosk, einen Lageplan, eine Anfahrtsskizze sowie eine Beschreibung der Parkmöglichkeiten am Ortseingang.


Im November 2009 werden die Unternehmer aus Godern auf der Website präsentiert.


An die Bürger der Gemeinde: Ich suche für den Geschichtlichen Teil der Website Fotos von der Gemeinde aus den 70er, 80er und 90er Jahren. Bitte kontaktieren sie mich, wenn sie Aufnahmen in ihrem Besitz haben.

Frank Würschnitzer


 

 

Freitag, 3. Juli 2009

Hobbymaler laden zur Sommergalerie ein

Goderner Kreis stellt an fünf Wochenenden aus

Eine Fahrt nach Godern lohnt im Sommer nicht nur wegen der beliebten Badestelle am Pinnower See. Am Sonnabend wird die diesjährige Sommergalerie des Kunstvereins Goderner Kreis eröffnet. "Wir haben die Ausstellungszeit etwas verkürzt, erhoffen uns davon zu den Öffnungszeiten aber mehr Besucher", erzählt Margret Weigert aus Tramm, die seit 1997 Mitglied des Vereins ist. Geöffnet ist die Schau im kleinen Saal neben dem Gemeindehaus an den fünf Wochenenden im Juli und Anfang August jeweils von 15 bis 18 Uhr.

Zu sehen sind etwa 20 Werke von sieben aktiven Mitgliedern. Sie zeigen StilHeben, Portraits und Landschaftsmalerei in Aquarell‑, Pastell‑ und Ölfarben. Die Mitglieder stammen zumeist aus der Goderner Umgebung, hier finden sie auch ihre Motive. Gelegentlich veranstaltet der Kunstverein Ausflüge, um sich Galerien und Ateliers von Künstlern anzusehen. Der Vereinsvorsitzende Winfried Wolk ist Berufskünstler, alle weiteren Mitglieder betreiben die Malerei als Hobby, dem sie meist zu Hause nachgehen. "Es geht um die Freude an der Malerei und darum, andere Leute zu inspirieren. Wir suchen immer neue Mitstreiter und vor allem auch junge Talente", erklärt Margret Weigert. Interessenten sind eingeladen, sich die Sommergalerie einfach anzuschauen und Kontakt aufzunehmen.

Die Hobbymaler im Goderner Kreis haben sich zudem die Arbeit mit Kindern auf die Fahnen geschrieben: Einmäl im Monat ‑ jeweils am ersten Donnerstag ‑ laden sie zum

Malzirkel ein. Die Mädchen und Jungen setzen ein Märchen oder ein anderes Thema bildhaft um. Eine Auswahl der hier entstandenen Werke ergänzt die Ausstellung. Die Eröffnung findet am Sonnabend, 4. Juli, ab 11 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

 


Noch betrachten Margret Weigert, Eberhard Bakowsky, Evelin Siegeneger und Margret Schmal für sich die Werke ihres Kunstkreises. An den kommenden fünf Wochenenden sind die Bilder allen Interessenten zugänglich.



Text und Foto: Björn Siefert

 

Donnerstag, 2. Juli 2009

Sicherheit beim Badespaß

DRK‑Rettungsschwimmer jetzt auch am Goderner Strand auf dem Posten

Das Dutzend ist voll: Die Rettungsschwimmer von der Parchimer DRK‑Wasserwacht sorgen in diesem Sommer an zwölf Badestellen für sicheren Badespaß. Godern kam am Sonnabend neu hinzu.

Die Wassertemperatur im Pinnower See liegt derzeit bei 18 Grad. Noch wagen sich daher nur wenige ins Wasser. Doch das wird sich bald ändern ‑ so viel ist sicher. Denn der Goderner Strand gehört zu den beliebtesten Badestellen in und um Schwerin. Nun wird das Wörtchen "sicher" am Goderner Strand aber erstmals auch seiner ursprünglichen Bedeutung gerecht: Denn seit Sonnabend versehen hier Rettungsschwimmer von der Wasserwacht des DRK‑Kreisverbandes Parchim ihren Dienst. „Godern ist unsere zwölfte Badestelle", erzählt Mike Stiehler, Leiter der Parchimer DRK‑Wasserwacht, stolz. Drei Badestellen liegen im Schweriner Umland. Insgesamt 50 ehrenamtliche Rettungsschwimmer wechseln sich ab, damit die Sicherheit beim Badespaß nicht auf der Strecke bleibt. Zum Nulltarif gibt es das allerdings nicht. Doch nun hat sich auch die Gemeinde Godern entschlossen, einen Teil ihres Geldes hier einzusetzen. "Seit Jahren ist zwar an unserer Badestelle nichts passiert. Und deshalb meinen einige, wir sollten dafür­ kein Geld ausgeben. Doch die große Mehrheit der Gemeindevertreter hat sich für die Absicherung des Badebetriebes ausgesprochen", betont Bürgermeister Klaus Hillmer.
Für Badegäste in Godern gibt es zudem noch eine weitere gute Nachricht: Die in den zurückliegenden beiden Jahren erhobene Strandgebühr gibt es nicht mehr. Der neue Pächter verzichtet darauf und für die Sicherheit kommt die Gemeinde auf.

Auf Drängen der Rettungsschwimmer werden im Wasser zudem noch Nichtschwimmer und Schwimmer Zonen gekennzeichnet. "Nur in diesen Bereichen können unsere Rettungsschwimmer auch die Sicherheit garantieren", betont Mike Stiehler. Wer quer über den Pinnower See schwimmt, tut das auf eigene Gefahr ‑ trotz des Rettungsschwimmers.

Die werden bis zu den Sommerferien freitags, sonnabends und sonntags jeweils von 12 bis 18 Uhr am Goderner Strand präsent sein. In den Ferien und bis zum 10. September ist der Badespaß hier täglich zwischen 13 und 18 Uhr abgesichert. Robert Rechel (17) aus Karnin wird während dieser Zeiten häufig am Pinnower See anzutreffen sein. Der Schüler gehört zu den Rettungsschwimmern, die ihre Ausbildung bei der Parchimer DRK‑Wasserwacht gemacht haben und freut sich auf den Einsatz in Godern. Es ist meine dritte Saison. Mir macht das Spaß." Bis zu seinem 18. Geburtstag darf Robert Rechel "nur" als zweiter Rettungsschwimmer agieren, danach übernimmt er auch allein Verantwortung an einer Badestelle. Den geplanten Schwimmkurs in Godem leitet daher noch Steffen Beiche. Der Kurs findet vom 27. bis 3 1. Juli statt, Anmeldung bei Mike Stiehler unter der Telefonnummer 0 172 / 7616455.

Mike Stiehler selbst wird auch in diesem Sommer wieder oft an der Badestelle Langen Brütz zu finden sein. Dort läuft die Saison bereits ‑ vorerst auch nur an den Wochenenden, in den Sommerferien täglich.

Gestern wurde zudem der Badebetrieb in Seehof eröffnet. Hier sind Rettungsschwimmer vom Parchimer DRK von nun an bis zum 31. August täglich von 12 bis 18 Uhr im Einsatz.


Die Parchimer DRK‑Wasserwacht zeigt jetzt mit Unterstützung der Gemeinde Godern Flagge am Pinnower See: der stellvertretende Bürgermeister Hans‑Ulrich Helms, Rettungsschwimmer Steffen Beiche, Wasserwachtleiter Mike Stiehler, Bürgermeister Klaus Hillmer und Rettungsschwimmer Robert Rechel (v.I.) bei der Eröffnung der Badesaison am Sonnabend.


Text und Foto: Werner Mett

 

Dienstag, 9. Juni 2009

Drei neue Gemeindevertreter - Bürgermeister bestätigt

Wahlbeteiligung: 67,9 %

Zahl der Wähler: 207

Alle Informationen sind den Veröffentlichungen des Amtes zu entnehmen:

Ergebnis Wahl des Bürgermeisters

Ergebnis Wahl der Gemeindevertretung


 

 

Sonntag, 17. Mai 2009

Wahlprogramm der Wählergemeinschaft für
Godern und Neu Godern

In dieser Wahlperiode haben wir viel erreicht. Die Lebensqualität für die Einwohner hat sich erhöht. Doch nicht alle Ziele wurden erreicht, Es bleibt noch  viel zu tun. Da brauchen wir den Tatendrang aller Einwohner. Die Wählergemeinschaft für Godern und Neu Godern stellt sich für die neue Wahlperiode folgende Ziele:

 

Unser Dorf soll noch schöner werden

Im Einklang mit der Natur fördern wir die weitere Entwicklung der Landwirtschaft. Wir unterstützen den Bau eines Pflegeheimes für Demenz- und Alsheimer- Patienten. Wir fördern die Ansiedlung kleiner Unternehmer. Das alles schafft Arbeitsplätze.Wir setzen uns ein für die Fertigstellung des neuen Wohngebietes Wiesenblick ein und planen ein weiteres Wohngebiet an der Buswendeschleife. Am Zittower Weg könnte ein Friedhof entstehen. Rekonstruiert wird der Gehweg in der Schweriner Straße. Beendet wird der ländliche Wegebau nach Neu Godern. Der Ortsteil Neu Godern erhält einen B- Plan Wochenendhaussiedlung. Zu den weiteren Vorhaben gehören der Abschluss der Staßenbeleuchtung, die Aufwertung des Strandes und der Wiederaufbau einer Jugendfeuerwehr.

 

1. Gemeindefinanzen

Godern hat einen ausgeglichenen Haushalt. Von der Landes- regierung fordern wir eine stabile Ausstattung der Kommunen.

 

2. Für eine selbstständige Kommune

Wir setzen uns zur Wehr gegen die Pläne des Innenministers. Gemeinden unter 500 Einwohner sollen gezwungen werden mit anderen Gemeinden zu fusionieren. Wir sagen: Godern bleibt Godern !

 

3. Tourismus und Naherholung

Godern gehört im Raumordnungsprogramm zumFremdenverkehrsentwicklungsprogrammm und für die Naherholung der Schweriner. Unsere Visitenkarte ist der Strand. Wir planen den Einsatz von Rettungsschwimmern, um die Sicherheit der Badegäste zu erhöhen. Wir befürworten den Bau von Ferienwohnungen. Der Naturlehrpfad gehört zu den Außenstandorten der Buga 2009.

 

4. Für unsere Senioren

Wir bleiben dabei. Das vorhandene Niveau bei der Betreuung unserer fast 100 Senioren wird gesichert durch die Bereitstellung der erforderlichen Mittel im Haushalt und durch Spenden von Sponsoren.

 

5. Jugend, Sport und Kultur

Wir fördern den Goderner Kreis, Kunstverein e.V.. Der Malzirkel für Kinder und junge Leute wird gut angenommen. Die Jugend  sollte selbst Turniere im Volleyball, Fußball und Tischtennis organisieren. Wir fördern solche Initiativen.

 

6. Traditionen

Wir pflegen und erhalten die Traditionen. Dazu gehören das Osterfeuer. Das Strand- und Schützenfest, die Frauentagsfeier am 8. März, die Feier am 1. Mai am Strand, die Goderner Sommergalerie und die Eintragung in die Chronik der guten Taten am Vorabend des 3. Oktober.

 

7. 635- Jahr- Feier

Im Jahre 2011 feiert unser Godern den 635. Geburtstag. Unter Leitung des Bürgermeisters wird 2010 ein Festkomitee gegründet.

 

Die Wählergemeinschaft für Godern und Neu Godern

Die Kandidaten für die neue Gemeindevertretung:

 

Heinrich Furkert      Klaus- Peter Harms        Hans- Ulrich Helms    

Klaus Hillmer           
Bernd Komischke       Monika Kümmel    

Sebastian Harms       Volker Helms           Frank Hüttenrauch    

Sigrid Mühlbrecht


 

Freitag, 15. Mai 2009

Das ist unsere stolze Wahlbilanz

Unser wunderschönes Dorf wurde in den vergangenen fünf Jahren immer jünger und attraktiver. Die Lebensqualität ist gestiegen. Auf das Erreichte ist die jetzige Gemeindevertretung stolz. Viele Einwohner haben uns dabei tatkräftig unterstützt. Allen ein herzliches Dankeschön. Was haben wir in all den Jahren erreicht? Die wichtigsten Fakten:

Das Jahr 2004

Förderbescheid von 70 000 Euro für den Neubau eines Sanitärhauses vom Amt für Landwirtschaft Parchim

Eröffnung der Ausstellung Godern in der Zeitgechichte im Gemeindehaus

Die Kulturszene wurde durch das 1. Jazzkonzert im Rahmen der Sommergalerie bereichert

Marsch der Jugendfeuerwehren in Godern

In das Goldene Buch Godern trugen sich ein:Tim Arnold, Geschäftführer des Schweriner Zeitungsverlages, Hans Gerst, Präsident der Best Western Hotels Deutschland, Bernd Cordes, Leitender Verwaltungsbeamter des Amtes Ostufer Schweriner See

Das Jahr 2005

Rekonstruierte Verbindungsstraße von Godern nach Pinnow wurde übergeben

Fast alle Fersehsender drehten am Strand mit den Mecklenburgischen Schwimmschuhen

Der Fernsehsender NDR 3 drehte einen Film „Menschen in Godern“

Trabischau beim Strand- und Schützenfest

Das Jahr 2006


Übergabe des neuen Sanitärhauses und einer Tischtennisplatte aus Naturstein

Übergabe des neuen Tanklöschfahrzeuges an unsere Feuerwehr

Festwoche zum 630. Geburtstag Godern vom 6. bis 13. August

630 Sonnenblumen werden von den Einwohnern gepflanzt

Die Gemende Godern schenkte das nicht mehr benötigte Feuerwehrauto vom Typ Mercedes MB 309 dem polnischen Partneramt Dygowo

Unsere Wehr ist Gastgeber für das Amtswehrfest

Das Jahr 2007


Das Wohngebiet Seeblick wurde mit dem letzten Bau eines Eigenheimes abgeschlossen

Das Flurneuordnungsverfahren durch das Amt für Landwirtschaft wurde beendet

Erschlossen ist das neue Wohngebiet Wiesenblick

50 Landwirte aus Hessen führten einen Erfahrungsaustausch in Godern durch

Das Jahr 2008


Ein neuer Kinderspielplatz wurde am Strand übergeben

Das Bergrüßungsgeld für neue Erdenbürger wird auf 100 Euro erhöht

Eine neue Fußgängerbrücke wird im Ortsteil Neu Godern über den Mühlenfließ gebaut

Der Wanderweg rund um den Pinnower See wird auf Initiative der Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See saniert

Das Jahr 2009


Godern gehört mit dem Naturlehrpfad zu den Außenstandorten der Buga 2009

Die Gemeindevertreter

Klaus Hillmer       Hans-Ulrich Helms                 Klaus- Peter Harms
Monika Kümmel   Bernd Komischke                  Heinrich Furkert

 

 

Montag, 11. Mai 2009

Über 40 Goderner beim Frühjahrsputz

Mit dem Naturlehrpfad gehört Godern zu den Buga‑ Außenstandorten. Über 40 Einwohner packten beim Frühjahrsputz kräftig zu, um das Dorf für die Buga schön zu machen. Über 10 Säcke Flaschen und Unrat von Naturfrevlern wurden am Mühlensee, am Froschauge oder am Zittower Weg eingesammelt.

In den Vorgärten sollen im Bugajahr Sonnenblumen blühen. Alle fleißigen Helfer erhielten kostenlos Samen.


Gesäubert wurde auch der Goderner Strand.


Text und Foto: Klaus Hillmer

 

Dienstag, 14. April 2009

Goderner Oster-Duathlon mit Teilnehmerrekord von 116 Startern

Der Goderner Oster-Duathlon sorgt noch eine Weile für Diskussionsstoff. Dabei sind das fantastische Wetter und der Teilnehmerrekord von 116 Mehrkämpferinnen und Mehrkämpfern nebensächlich. Zum einen glühte im Ziel die Luft, weil sich das Gros der Aktiven verlaufen hatte. Zum anderen wurde die Materialdiskussion neu entfacht, denn Gesamtsieger Martin Mühle von der SG Ludwigslust/Grabow gab einem 44 Jahre alten Drahtesel der DDR-Marke Diamant die Sporen. Da war alles dran am Sieger-Bike: Dynamo, Beleuchtung, Gepäckträger, Klingel und Gesundheitslenker. Da ist schon am Goderner Strand gefrözzelt worden: "Und du musst immer das neueste und teuerste Bike fahren!"


Panne beim ersten Lauf-Split


Die Jubiläumsauflage des Goderner Osterduathlons hatte das Zeug für Geschichtsbücher. Nach Schnee und Regen im vergangenen Jahr dieses Mal großartiges Wetter, dazu eine Rekordbeteiligung aus fast allen norddeutschen Bundesländern. Den weitesten Anreiseweg hatte ein Starter aus Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg) hinter sich. Als Goderns Bürgermeister Klaus Hillmer den Pulk auf die Strecke schickte, war die Welt noch in Ordnung. Als dann aber die Läufer nach der ersten 2,5-Laufstrecke in der anvisierten Zeit ausblieben, zeichneten sich die ersten Sorgenfalten auf den Mienen der Veranstalter ab. Am Ende stellte sich heraus, dass der Fahrrad-Scout an der Spitze des Feldes und ein Streckenposten ihren Job fehlerhaft versehen hatten und die überwiegende Mehrzahl der Aktiven durch die Botanik am Westufer des Pinnower Sees irrte. "Das ist äußerst peinlich. Vergebt mir, wir haben das so nicht gewollt", entschuldigte sich Organisationsleiter Dieter Dammann bei der Siegerehrung.

Damit sind die Gesamtzeiten über die Distanz von 2,5 km Laufen, 25 km Radfahren und nochmals 2,5 km Laufen Schall und Rauch und der Wettbewerb wurde auch aus dem überregionalen MV-Cup genommen.

Vom Malheur profitierten zwei Lauf-Spezialisten

Von dem Malheur profitierten die Ludwigsluster Lauf-Spezialisten Martin Mühe und Mathias Herrmann. Die waren dem Feld auf dem ersten Lauf-Split schnell enteilt, verliefen sich auch, bemerkten aber ihren Irrtum und korrigierten. Um die fünf Minuten betrug ihr Vorsprung beim Wechsel auf das Rad. Und hier begann die Show von Martin Mühe. Er prügelte das mehrfach geschweißte 44 Jahre alte Diamant-Tourenrad seines Vaters Werner über den Kurs und ging auch als Erster auf die abschließende 2,5-km-Schleife. Hier schmolz sein Vorsprung vorm Zweitplatzierten Schweriner Triathleten Robert Prahl zwar auf 22 Sekunden, aber er hielt.

"Ich bin sonst Mittelstreckler und erst seit einer Woche mit dem Fahrrad meines Vaters zu Gange, um eine Verletzung auszukurieren. Ich werde diesen Sieg nicht überbewerten, meine Sache sind die 400 und die 800 Meter", sagte der Youngster im Zielgarten. Der überglückliche Vater verriet: "Mit dem Rad bin 33 Jahre zur Arbeit gefahren. Unglaublich, was der Junge heute geleistet hat. Jetzt bekommt er aber ein richtiges Rennrad."

Radstrecke fand Anklang

Am Ende pegelte sich der Frust der Aktiven ein, weil alle mehr oder weniger betroffen waren. Völlig egal war die unfreiwillige Streckenverlängerung der Neubrandenburger Radspezialistin Madlen Nehring, die am Ende Dritte wurde und ihre Altersklasse W30 gewann: "Das war mein erster Duathlon. Mir hat vor allem die Radstrecke gefallen, das war ein Kurs nach meinem Geschmack", sagte die Junge Mutter und strahlte im Ziel mit Sohn Tyler (8 Monate) um die Wette.

Ganz so ernst nahmen es am Ende auch Henrich Bernd (4. Platz M45) und Ralf Buchner (5. M35) von TriFun Güstrow nicht mehr, die sich gegenseitig ins Ziel schubsten. Ihre Vereinskollegen Cornelius Wermann (TM 30) und Lars Schmiedeberg (TM 35) gewannen ebenso wie Oldie Wolfgang Lierow (TM 65). Der vielfache Duathlon-Welt- und Europameister gewann natürlich seine Altersklasse. "In diesem Jahr will ich bei den Deutschen Meisterschaften in Peine und den Europameisterschaften in Holland noch einmal angreifen", sagt der 67-Jährige.

Hier einige Bilder:



 


Text: Stefan Böhme (SVZ); Fotos: Frank Würschnitzer

 

Sonntag, 11. Januar 2009

Außenstandorte der Buga im Focus

Doppelter Neujahrsempfang in Godern


Einen doppelten Neujahrsempfang gab es in Godern. Eingeladen hatten die Gemeindevertretung und der Vorstand der Wirtschaftsvereinigung Ostufer Schweriner See. Karin Strenz, Vorsitzende der CDU- Fraktion im Landtag und Kandidatin für die Wahl zum Bundestag am 27. September, dankte den Unternehmern, Gemeindevertretern und Vereinsvorsitzenden für ihr Engagement. Allen liegt es am Herzen, die Lebensqualität in den Dörfern zu sichern.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Außenstandorte der Buga 2009 am Ostufer des Schweriner Sees. In Raben Steinfeld gehören dazu das geologische Museum und der Findlingsgarten. Godern wartet mit einem Naturlehrpfad auf. Auf die Besucher in Gneven warten der Gutshof in Vorbeck mit der Kanustation an der Warnow, der Reiterhof und der Winstongolfplatz. In Langen Brütz werden der archäologische Lehrpfad in Kritzow und das Waldglasmuseum im Landhaus Bondzio reges Interesse finden. Die Buslinie 100, ein Kind der Wirtschaftsvereinigung, wird die Gäste von Schwerin zu den Sehenswürdigkeiten am Ostufer bringen. Auf den Weg gebracht wurde ein Radwegenetzkonzept von Godern über Neu Goderrn, Gneven bis nach Kritzow. Unter Federführung des Amtes werden in diesem Jahr die ersten Abschnitte in Angriff genommen.

Bei diesen Neujahrsempfang erregte ein weiteres Vorhaben die Aufmerksamkeit. Mit Unterstützung der Wirtschaftsvereinigung wird die Herausgabe des Jahrbuches 2008 des Amtes Ostufer Schweriner See vorbereitet. Die Regie hat die Gnevenerin Daniela Regge vom Schweriner Verlag Farbfigur übernommen. Es soll ein Buch von uns über uns werden.

 

Karin Strenz trug sich  in das Goldene Buch der Gemeinde Godern ein. Foto: Helmut Schaber


Foto: Helmut Schaber

 

Sonntag, 11. Januar 2009

Thorge ist der jüngste Goderner

In diesem Jahr 2008 gab es in Godern wieder einen kleinen Kindersegen. Drei Babys erblickten das Licht der Welt. Vor sechs Jahren beschlossen die Gemeindevertreter, ein Begrüßungsgeld für die jüngsten Einwohner einzuführen. In diesem Zeitraum wurden in der 350­ Seelen‑ Gemeinde 17 Babys geboren. Seit dem 1. März 2008 dieses Jahres wurde das Begrüßungsgeld von 50 auf 100 Euro erhöht. Peter Harms, stellvertretende Bürgermeister, begrüßte den jüngsten Goderner, Thorge Deh, und qratulierte Mutti Cornelia Sudrow mit einem Blumenstrauß.


Stolz präsentiert Cornelia Sudrow ihren Sprössling Thorge. Peter Harms, stellvertretender Bürgermeister, gratulierte. Auch der sechsjährige Bruder Lauritz freut sich.


Text und Foto: Klaus Hillmer