Gemeinde Godern, Godern, Gemeinde, Schwerin, Strand

Aktuelles aus der Gemeinde Godern* im Jahr 2007

*bis 31.12.2011 war Godern eine eigenständige Gemeinde

Samstag, 15. Dezember 2007

14 Jahre lang aus Fördertopf geschöpft

Flurneuordnung Leezen und Godern abgeschlossen

Leezen / Godem - Insgesamt 14 Jahre lang dauerte das Bodenordnungsverfahren für die Gemeinden Leezen und Godern. Nutznießer waren die mehr als 1000 Einwohner, die Landwirte, die Forstwirtschaft und die Landbesitzer. Unter der Regie des Amtes für Landwirtschaft Parchim mit Leiter Rolf Rosenthal wurden auf einer Fläche 1700 Hektar 700 Grundstücke vermessen, die Grundbücher auf den neuesten Stand gebracht. Es war das größte Vorhaben dieser Art in Westmecklenburg.

Infrastruktur mit über 2,5 Millionen Euro ausgebaut

Über 2,5 Millionen Euro Fördermittel flossen zur Verbesserung der ländlichen Infrastruktur in beide Kommunen. So wurden 15 landwirtschaftliche Wege neu gebaut. Dazu gehören u.a. die Betonspurbahnen von Godern nach Görslow, nach Neu Godern, der Mittelweg von Leezen nach Görslow und die beiden Dorfstraßen in Godern. Die Produktivgenossenschaft Leezen baute einen modernen Rinderstall in Görslow. Und am Goderner Strand entstand ein neues Sanitärgebäude.

Hauseigentümer nutzten die Dofterneuerung

Zahlreiche Einwohner nutzten die finanziellen Vorteile im Rahmen der privaten Dorferneuerung und sanierten ihre Häuser. Geregelt wurden bei den Hofgesprächen auch Eigentumsfragen. Die Anzahl der Flurstücke verringerte sich durch Zusammenlegungen der Flächen von 2200 auf 1270. Agrarunternehmen konnten landwirtschaftliche Nutzflächen hinzu kaufen.

Die Gemeindevertretungen dankten dem Vorstandsvorsitzenden Detlef Hönicke für die klugen und weitsichtigen Entscheidungen während dieser Zeit und den am Bau beteiligten Firmen.

 

 

Freitag, 5. Oktober 2007

Dankeschön an Helfer

Gemeinde Godern schreibt "Chronik der guten Taten" weiter

Was 1998 begann, wurde wieder am 2. Oktober fortgeführt: Godern würdigt am Vorabend des tages der Deutschen Einheit Menschen, die sich um das Wohl der Gemeinde und der Goderner kümmern. Der Chronik der guten Taten wurden 5 Namen hinzugefügt, 64 sind hier insgesamt zu finden.

Als der Bürgermeister mich für den 2. Oktober einlud und sagte, dass ich ein Dankeschön von der Gemeinde bekomme, wusste ich gar nicht wofür." Dörthe Brennicke (63) steht nicht gerne im Mittelpunkt, macht lieber ihr Ding ganz im Ruhigen. Die Godernerin ist sogar für etwas gewürdigt worden, was sie im Dunkeln macht. Denn die Frührentnerin ist seit zwei Jahren jede Nacht unterwegs, um in Godern und Umgebung die SVZ auszutragen. "Das ist wichtig", betont Bürgermeister Klaus Hillmer. "Wenn Dörthe die Zeitung austrägt, ist sie garantiert auch rechtzeitig in jedem Briefkasten." Und nicht nur das: Die Goderner und Neu Goderner haben oft auch einen Zettel vom Bürgermeister zusätzlich im Kasten. Wichtige Neuigkeiten aus dem Gemeindeleben, Einladungen zu Bürgerversammlungen und Festen kommen so schnell und problemlos in alle 140 Haushalte der 385-Einwohner-Gemeinde. "Das hilft uns ungemein", ergänzt Klaus Hillmer. Während Dörthe Bren nicke abwehrt: "Wenn ich helfen kann, dann helfe ich. Und unterwegs bin ich sowieso." Anderthalb bis zwei Stunden braucht die 63-Jährige für ihre Runde. Ihr macht die Nachtarbeit nichts aus: "Zuletzt habe ich bei der Post gearbeitet, da war das ähnlich."

Doch die Goderner kennen Dörthe Brennicke immer noch aus dem Konsum. Von 1979 bis 1989 stand sie als Verkäuferin im Laden, gelegentlich musste sie auch schräg gegenüber in der Gaststätte aushelfen. "Das war damals der Kommunikationsort schlechthin für Godern", erinnert sich Dörthe Brennicke. Die gebürtige Parchimerin lebt seit 1965 in Godern, hier wurden ihre drei Kinder groß, Enkeltochter Sarah kam 1998 hier zur Welt. "Ich fühle mich hier zu Hause", erzählt die Witwe. Und bis Ende nächsten Jahres will sie auch auf jeden Fall weiterhin ihre nächtlichen Runden durch Godern drehen. "Dann werde ich 65, danach sehen ich weiter", erzählt Dörthe Brennicke.

Dörthe Brennicke ist eine von fünf Personen, die in diesem Jahr für die kleinen und großen Hilfestellungen von der Gemeinde ein Dankeschön erhielten: Angret Gebert ist als Kämmerin des Amtes Ostufer Schweriner See auch "Schatzmeisterin" von Godern. Sie geht demnächst in den Ruhestand. Dort angelangt ist bereits Dr. Günter Albrecht. Der Tierarzt kümmert sich aber auch jetzt noch um die Hunde und Katzen seiner Nachbarn. Frank Schack ist gebürtiger Goderner und seit fast 30 Jahren in der Feuerwehr aktiv. Dabei hat er vor allem den Brandschutz im Auge. Erstmals in der Chronik steht zudem der Name eines Österreichers: Hans Gerst lebt in Hamburg und ist Präsident der Best-Western-Hotels in Europa. Gleich nach der Wende lernte Gerst Godern kennen und lieben, er unterstützt die Gemeinde beispielsweise beim Strand- und Schützenfest.

"1998 haben wir mit sieben Eintragungen angefangen", blickt Klaus Hillmer zurück. Vereine, Feuerwehr, Seniorengruppe und Gemeindevertretung schlagen Jahr für Jahr weitere Personen vor. Inzwischen sind 64 Frauen und Männer in der Chronik der guten Taten der Gemeinde Godern zu finden.


Bürgermeister Klaus Hillmer (hinten Mitte) bedankt sich bei Dr. Günter Albrecht (hinten l.) Hans Gerst (hinten r.), Angret Gebert, Frank Schack und Dörthe Brennicke (vorn v.l.).


Samstag, 16. August 2007

Straßenbrücke in Richtung Pinnow wieder frei

Nach 6 Wochen ist die Holzbrücke zwischen Pinnow und Godern wieder für den Verkehr freigegeben worden.

Die Brücke wurde von Grund auf instand gesetzt.

"Nach rund 15 Jahren waren einige Teile der Brücke hinüber und mussten ganz einfach erneuert werden", sagt Pinnows Bürgermeister Andreas Zapf.

Mit den Arbeiten beauftragte die Gemeinde Pinnow die Crivitzer Firma Mohn. Die Fachleute nahmen den Belag (Bohlen) ab, der komplett erneuert wurde, und reparierten die Brüstung der Brücke. Außerdem wurden die Auffahrten zur Brücke neu gepflaster, da sich diese durch den Verkehr abgesenkt hatten.


Bild links: Bauleute der Crivitzer Firma Mohn setzten die Holzbrücke zwischen Pinnow und Godern instand.

Die Baukosten betrugen ca. 30000 Euro.
Das Geld hat die Gemeinde im Haushalt eingestellt.


Die Brücke kurz vor der Fertigstellung, es fehlt nur noch die Brüstung.


Die Brücke hält nach der Instandsetzung mindestens erneut 15 Jahre. Leider dürfen aus Gründen des Naturschutzes die Bäume um die Brücke nicht abgenommen werden. Dies führt dazu, dass die Brücke ständig feucht ist und nach dem Regen nie richtig abtrocken kann. Dieser Umstand wirkt sich negativ auf die Lebensdauer der Konstruktion aus.

Offen bleibt allerdings weiterhin wann die Gemeinde Pinnow die Straße bis zur Gemarkungsgrenze der Gemeinde Godern erneuert.
Dieser Abschnitt der Straße zwischen Pinnow und Godern befindet sich in einem katastrophalen Zustand, der Straßenbelag ist mit großen Löchern übersät und die Sträucher am Straßenrand ragen in die Fahrbahn.


Foto und Text: Frank Würschnitzer

Dienstag, 14. August 2007

Präsident schoss den Vogel ab

Der Präsident des Schützenvereins Ostufer Schweriner See ist seit Sonnabend auch Schützenkönig dieses Vereins - zum zweiten Mal. Denn bereits beim allerersten Schützenfest am Ostufer konnte sich Eberhard Otto die Schützenkette umhängen lassen. Dass es bei der 12. Auflage dieses Festes erneut so kam, war allerdings nicht geplant: Mehr als die Hälfte der rund 40 Schützenbrüder beteiligten sich am Königsschießen. Nachdem Frank-Uwe Groth aus Gneven den linken und Siegfried Brümmer aus Langen Brütz den rechten Flügel des (Ziel-)Vogels abgeschossen und sich somit Adjutanten-Ehren erworben hatten, galt es den Kopf vom Rumpf zu trennen. Und das gelang in einem über fünf Stunden dauernden Wettkampf ausgerechnet dem Präsidenten. "Kein Wunder. Eberhard hatte vor dem Schießen einem Schornsteinfeger die Hand geschüttelt", verrät Siegfried Brümmer. Vereinsmitglied Bernd Heincke aus Vorbeck war nämlich in Arbeitskleidung zum Wettkampf erschienen.

Das Schießen fand bereits eine Woche zuvor in der Plater Halle statt. Doch leider hielt das Glück nicht bis zum Festwochenende an. Am verregneten Sonnabend kamen nur wenige Gäste an den Goderner Strand. Doch ganz unter sich blieben die Schützen nicht: Auch zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Amt Ostufer waren erschienen, denn zugleich wurde der 90. Geburtstag der FFw Godern gefeiert

 


Schützenkönig Eberhard Otto mit seinen
Adjutanten Frank-Uwe Groth aus Gneven (l.)
und Siegfried Brümmer aus Langen Brütz (r.)

 

Dienstag, 30. Juni 2007

Starthilfe für jüngste Goderner

Tommy Albrecht und Marwin Elyas Ehrhardt heißen die jüngsten Goderner. Die kleinen Erdenbürger schauten schon munter in die Welt, als Peter Harms, stellvertretender Bürgermeister, den Eltern Blumen und das Begrüßungsgeld von jeweils 50 Euro übergab. Wir freuen uns, dass die Gemeindevertretung den jüngsten Godernern so viel Aufmerksamkeit schenkt, waren sich die Eltern einig.

Die Gemeinde führte vor vier Jahren das Begrüßungsgeld ein. Seitdem wurden zehn Babies geboren.


Freuten sich über das Begrüßungsgeld ihrer Gemeinde. Gardis und Sylvio Ehrhardt mit Söhnchen Elyas sowie Marion Albrecht mit Tommy. Der stellvertretende Bürgermeister Goderns, Peter Harms, überbrachte die Glückwünsche (v. l.).


Foto: Hillmer

Mittwoch, 29. Mai 2007

Nach 60 Jahren Jägerleben Dr. Günter Millahn herzlich verabschiedet

Mehrere Wildunfälle auf der Kreisstraße 5 zwischen Godern und Gneven

Mit herzlichen Beifall und einem Souvenir wurde auf der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Godern Dr. Günter Millahn verabschiedet. Auf 60 Jahre Jägerleben in Mecklenburg kann der passionierte Weidmann blicken. Seine sechs Bücher über das Jagdwesen sind bundesweit gefragt.

Die Hege und Pflege des Wildes aber auch Fragen der Sicherheit standen bei den 14 Mitglieder im Mittelpunkt des Disputs. Der wiedergewählte Jagdvorsteher Hans-Ulrich Helms konnte resümieren, dass die Wildschäden auf den Feldern sich in Grenzen halten. Beim Festumzug zum 630. Geburtstag des Dorfes war die Jagdgenossenschaft mit einem Festwagen dabei. Gut besucht war die Trophäenschau. Jagdpächter Dietrich Monstadt berichtete, dass in den vergangenen zwei Jahren im Jagdbezirk 32 Stück Rehwild,16 Sauen, neun Füchse und drei Marderhunde zur Strecke gebracht wurden. An den Feldrändern wurden Wildstreifen und Futterplätze angelegt. Aufgeschreckt wird das Wild durch wildes Campen. Ein Ärgernis für die Umwelt. Die Kraftfahrer sollten auf der Kreisstraße 5 zwischen Godern und Gneven Vorsicht walten lassen. In den vergangenen 24 Monaten kam es zu mehreren Unfällen mit Wild. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Kein Verständnis haben die Jäger dafür, dass drei Ansitzkanzeln zerstört bzw. beschädigt wurden. Das könnte für die Jäger fatale Folgen haben.


Dr. Günter Millahn (links) wurde vom Jagdvorsteher Hans-Ulrich Helms zum Ehrenmitglied der Jagdgenossenschaft berufen


Foto: Hillmer

Dienstag, 8. Mai 2007

Kleines Wohngebiet in Godern wird eine Perle

Straße Wiesenblick und Versorgungsleitungen übergeben

Jetzt kann in dem neuen kleinen Wohngebiet in Godern am östlichen Dorfrand in Richtung Pinnow gebaut werden. Jüngst wurde die neue Straße Wiesenblick und die Versorgungsleitungen für die 12 Eigenheime von den Baubetrieben an die Gemeinde und den
Investor Parchimer Massivhaus übergeben. Da wo einst ein maroder Rinderstall stand, wird eine Perle von Wohngebiet entstehen. Nur 150 Meter sind es bis zum Wasserspaß am Goderner Strand, und die künftigen Bewohner haben einen herrlichen Blick in die Wiesen.
Großzügig ist die Planung. Die Grundstücke haben eine Größe von 650 bis 1700 Quadratmeter. Schon sind die ersten fünf Parzellen verkauft. Auf dem ersten Haus wehte bereits die Richtkrone . Interessenten erhalten weitere Informationen jeden Donnerstag ab
18.00 Uhr in der Sprechstunde des Bürgermeisters im Gemeindehaus, Alte Dorfstraße 6 .

Kontrollgang über die Straße durch das neue Wohngebiet Wiesenblick.
Die Erschließung ist abgeschlossen.


Foto: Werner Mett

Mittwoch, 2. Mai 2007

Richtfest im neuen Wohngebiet Wiesenblick

Die Freude war riesengroß in Godern. Wiesenblick heißt das neue Wohngebiet am östlichen Dorfrand, Links und rechts der neuen Straße werden in den nächsten Wochen 12 Eigenheime entstehen. Das erste Wohnhaus steht im Rohbau. Die Bauherren Monika und Dietmar Kümmel feierten mit den Bauleuten von Massivbau Parchim gemeinsam mit den Nachbarn das Richtfest. Zimmermann Enrico Bruns wünschte den Bauherren und dem Haus viel Glück. Die Gemeinde braucht junge Leute. Das Durchschnittsalter der Einwohner beträgt über 46 Jahre. Interessenten können sich jeden Donnerstag ab 18.00 Uhr in der Sprechstunde des Bürgermeisters im Gemeindehaus, Alte Dorfstraße 6, informieren. Die Baugrundstücke haben eine Größe von 650 bis 1700 Quadratmeter .

 

 

Dienstag, 1. Mai 2007

Buslinie 100 startet in die Saison

Einheimische und Touristen können wieder Route um den Schweriner See nutzen

 

Ab Montag fährt der Bus der Linie 100 täglich seinen Rundkurs um den Schweriner See ‑ bis 7. Oktober. Die Route ist ein zusätzliches Angebot für Einheimische und Urlauber. Betrieben wird die Linie wie schon in den beiden Vorjahren von SGS Bus & Reisen und dem Nahverkehr Schwerin.

 

Es ist wieder so weit: Mit Beginn der Saison fährt der Bus der Linie 100 täglich fünfmal um den Schweriner Innensee. Der Bus startet am Hauptbahnhof (9.50, 11.00, 12.40, 13.50 und 15.00 Uhr), hält an mehreren touristischen Einrichtungen in der Landeshauptstadt sowie in den Gemeinden des Amtes Ostufers. Wegen der Bauarbeiten in der Schweriner Werderstraße kann er an einigen Haltestellen, so am Alten Garten und der Graf‑Schack‑Allee, derzeit nicht stoppen. Ansonsten ist die Route gleich geblieben: Es geht über Schwerin‑Mueß mit Haltestelle am Freilichtmuseum nach Raben Steinfeld, Godern, Gneven, Vorbeck, Kritzow, Langen Brütz, Leezen, Rampe über den Paulsdamm wieder nach Schwerin. Der Rundkurs ist 39 Kilometer lang und dauert etwa eine Stunde. Die Fahrgäste einschließlich Touristen können selbstverständlich zwischendurch aussteigen, sich Sehenswertes in einem dieser Orte anschauen oder wandern und an einer anderen Haltestelle wieder zusteigen. "Die Region östlich des Schweriner Sees hat viel zu bieten", sagt Lothar Rackwitz, Mitinitiator des Bus‑Projektes. "In Raben Steinfeld lädt ein geologisches Museum ein, in Vorbeck können Wasserwanderer Kanus ausleihen, reiten oder Golf spielen. In Kritzow gibt es den archäologischen Lehrpfad."

Erfreulich sei, so Rackwitz weiter, dass in der Broschüre "Schwerin und Umgebung" nunmehr auch auf Ausflüge östlich des Innensees aufmerksam gemacht werde, die mit der Buslinie erreichbar sind. Das Heft informiert auf 76 Seiten über Sehenswürdigkeiten, Hotels, Gaststätten, Radfahr‑ und Wanderrouten und enthält sogar eine Seekarte für Wassersportler. Die Broschüre, 50 000 Stück wurden gedruckt, sind bei Schwerin‑Information, Ruf 0385 /59 25 213, erhältlich. Aber auch der Fahrer des Busses der Linie 100 gibt sie gegen eine Schutzgebühr von einem Euro ab. Apropos Bus. Er ist wieder so ausgerüstet, dass bis zu fünf Fahrräder mitgenommen werden können.

Noch wird die Buslinie von den fünf Anliegergemeinden Raben Steinfeld, Godern, Gneven, Langen Brütz, Leezen ‑ finanziell unterstützt. Sie steuern wie schon im Vorjahr 13 500 Euro bei. "Wir hoffen, dass immer mehr Fahrgäste diese Linie in Anspruch nehmen. Im Vorjahr fuhren 6000 Fahrgäste mit, sagt Andreas Helms, Geschäftsführer der SGS Bus & Reisen GmbH Schwerin mit Blick auf die Bundesgartenschau 2009. Immerhin befinden sich bei Vorbeck gleich mehrere Außenstandorte der Buga.

Die Rundfahrt um den See kostet 6.30 Uhr. Wer ein Schwerin‑Ticket hat, das es u. a. bei Schwerin‑Information gibt, muss lediglich 5,20 Euro berappen. Für eine Fahrt von Schwerin nach Raben Steinfeld zahlt der Fahrgast 1,60 Euro.

 

Norbert Klatt, Geschäftsführer des Nahverkehrs, Andreas Helms und Marianna Clörs, Geschäftsführer bzw. Verkehrsleiterin bei SGS Bus & Reisen, und Lothar Rackwitz

(v. l.), Mitinitiator des Bus‑Projekts, zeigen die neuen Fahrplanaushänge für die Linie 100, die jetzt angebracht werden.

 


Foto: Heidrun Pätzold

Freitag, 23. Februar 2007

Frauentagsfeier am 8. März in Godern

Die Gemeindevertretung lädt alle Freuen und Mädchen aus Godern zu einer Feierstunde am Internationalen Frauentag am 8. März 2007 ein . Das Dorfparlament möchte der holden Weiblichkeit auf diesem Wege ein großes Dankeschön für ihre Leistungen im Beruf wie auch für ihr ehrenamtliches Engagement zum Wohle Goderns sagen. Treffpunkt ist um 18.00 Uhr im Feuerwehrhaus. Für Stimmung sorgt „ Das kleine Ensemble Forelle „ , ein Kabarett vom Feinsten.

 

Freitag, 2. Februar 2007

Unternehmer spendeten 225 Euro für Senlorenarbeit

Goderner sprachen beim Neujahrsempfang über Pläne für 2007

Insgesamt 21 Unternehmer und Vereinsvorsitzende waren der Einladung des Bürgermeisters gefolgt.
Die Gemeindevertretung dankte den Unternehmern und Einwohnern für ihre aktive Teilnahme an der weiteren Entwicklung des Dorfes.

Die Vorhaben im Jahre 2007 standen im Mittelpunkt der Gespräche. Das größte Bauprojekt in Godern ist das geplante Pflegeheim für Demenzkranke mit 54 Plätzen. Etwa 45 neue Arbeitsplätze könnten geschaffen werden.

Schon jetzt nimmt das neue, kleine Wohngebiet mit zwölf Eigenheimen am östlichen Dorfrand Konturen an. Mit dem schrittweisen Ausbau eines neuen Kinderspielplatzes wird der Goderner Strand am Pinnower See noch attraktiver. Zu den weiteren Investitionen gehören die Rekonstruktion einer kleinen Straße am Mühlensee und ein neuer Schaltkasten für die Straßenbeleuchtung, um in den Nachtstunden Strom zu sparen.

Einer Tradition folgend spendeten die Unternehmer 225 Euro. Dieses Geld soll den Senioren zugute kommen, davon werden gesellige Zusammenkünfte finanziert.

Die Goderner Unternehmer spendeten beim Neujahrsempfang der Gemeinde 225 Euro


Foto und Text: Klaus Hillmer

Dienstag, 23. Januar 2007

Jüngster Goderner heißt Leon

Leon Bölkow heißt der jüngste Goderner. Der vier Monate junge Erdenbürger schaute schon munter in die Welt, als Hans - Ulrich Helms, stellvertretender Bürgermeister, den Eltern das Begrüßungsgeld in Höhe von 50 Euro übergab.

„Diese Zuwendung„ , so Mutti Nicole Bölkow , setzt Zeichen für die Kinderfreundlichkeit in der Gemeinde „ .

Godern führte vor vier Jahren ein solches Begrüßungsgeld ein. Seitdem wurden im Dorf am Pinnower See acht Babys geboren.



„Wir freuen uns über jedes Baby. Herzlichen Glückwunsch den Eltern Nicole Bölkow und Frank Stahlhut„ , sagte Hans - Ulrich Helms (re. )
bei der Übergabe des Begrüßungsgeldes.


Foto und Text: Klaus Hillmer

Mittwoch, 3. Januar 2007

Eine gute Bilanz - Godern 2006

Übergabe des neuen Sanitärhauses und der Tischtennisplatte an die Öffentlichkeit zur Maifeier mit der Wirtschaftsvereinigung.

Verbindungsweg nach Pinnow wurde erneuert bis zur Gemarkungsgrenze.

Neujahrsempfang des Bürgermeisters für alle Unternehmer und Vereinsvorsitzenden
Über 500 Euro für die Senioren gespendet.

51 Frauen und Mädchen feierten den 8. März mit Schauspieler Eckhard Hahn, dem Frauenschwarm.

46 Helfer beim Frühjahrsputz am 22. April trotz Dauerregen. 630 Sonnenblumen werden von den Einwohnern gepflanzt.

76 Starter aus Norddeutschland beim Osterduathlon mit Trisport Schwerin.

Das Osterfeuer wurde von den Kameradinnen und Kameraden der Wehr glänzend vorbereitet


Eine Bronzemedaille bei den Deutschen Boxmeisterschaften der Junioren in Magdeburg erkämpfte sich im Halbschwergewicht (81 Kilo) der Goderner Steffen Rojewski.


Alter Landfilm „Die Olsenbande schlägt zu“. Seniorennachmittag am 15. Mai. Turbulenz mit einem Schaltgerät /Sperrmüllaktion an diesem Tag.

Unsere Wehr ist Gastgeber für das Amtswehrfest am 17. Juni

Eröffnung der Goderner Sommergalerie am 2. Juli. Hohe künstlerische Qualität der über 30 ausgestellten Werke unserer Hobbykünstler. Drei Mitglieder nahmen an einer Werkstattwoche im polnischen Dygowo teil. 336 Besuchen sahen die Galerie. Zwei Konzerte.


Festwoche zum 630. Geburtstag Goderns vom 6. bis 13. August: Festumzug, Feuerwerk, zwei Buchlesungen, ein Konzert, Elefantendressur mit Mala am Strand, Wettkampf der Drachenboote, Seniorennachmitag für Amtsbereich, Trophäenschau, Musik und Tanz.


Herbstfeuer der Wehr am Strand am 7. Oktober mit Crivitzer Jagdhornbläser und Laternenumzug.


Übergabe des neuen Tanklöschfahrzeuges am 25. November an die Feuerwehr , verbunden mit einem Tag der offenen Tür. Initiative des Fördervereins für die Freiwillige Feuerwehr gewürdigt. Sammlung ergab 3670 Euro. Spende des Vereins:580 Euro.6 Seniorinnen backten Kuchen.


Fahrt nach Dygowo am 9. und 10.Dezember. Die Gemeinde Godern schenkt dem polnischen Partneramt das nicht mehr benötigte Feuerwehrauto vom Typ Mercedes MB 309.