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Aktuelles aus der Ortschaft Godern

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Montag, 22. August 2016

BADESTRANDTEST: PINNOWER SEE am Goderner Strand

Steh-Paddeln, Volleyball und Bootfahren – in Godern am Pinnower See können Besucher etwas für ihre Fitness tun

 

Ob Volleyball spielen, in der Sandkiste buddeln oder im See toben – am Goderner Strand am Pinnower See ist bei meinem Besuch jede Menge los. Mitten drin treffe ich auf Johann Owemoser. Er erzählt mir, dass er oft herkommt. „Ich lebe seit zwölf Jahren in Schwerin und bin viel mit dem Rad unterwegs, da bietet sich eine Erfrischung im Pinnower See doch an.“ Zu beanstanden hat der gebürtige Österreicher nichts.

Das Wasser ist klar. Kein Wunder, der Pinnower See gehört zum Trinkwassereinzugsgebiet der Landeshauptstadt. Gerne wird er auch von Sportlern genutzt. „Die Gäste können sich bei uns Boote ausleihen oder sich im Steh-Paddeln versuchen“, erzählt Betreiber Wilfried Thalmann, während er in seinem Strand-imbiss „Inselblick“ steht und von einem jungen Mann Eintritt kassiert. 1,50 Euro muss er zahlen. „1 Euro nehme ich für die Reinigung des Strandes und der Toiletten. Für die restlichen 50 Cent gibt es einen Wertgutschein für den Imbiss“, erklärt Thalmann, der sich seit nunmehr sechs Jahren um den Strandbetrieb kümmert. Wenn das Wetter mitspielt, sei viel los. 80 Prozent der Besucher seien Stammgäste. „Der Tag beginnt für mich früh und endet spät. Es muss ja noch aufgeräumt werden – da wird es schon mal 24 Uhr“, beschreibt Thalmann seinen Alltag.

Auch Martina und Peter Rossow sind mit ihren Enkelkindern zum Baden in Godern. „Den Kindern gefällt es wirklich gut“, sind sich Beide einig und gehen mit ihnen ins Wasser. Johann Owemoser hat währenddessen seine Sachen zusammengepackt und sich in sein Radler-Outfit geschmissen. Ein letzter Blick zum See – und er fährt los.


Sandburg-Faktor: Burgen müssen woanders gebaut werden. In Godern gibt es eine große Liegewiese, keinen Sandstrand.

Wellen-Faktor: Wer starken Wellengang sucht, ist an der Ostsee besser aufgehoben.


Wassersport-Faktor: Wer nicht nur schwimmen möchte, kann sich ein Tret- oder
Ruderboot ausleihen. Außerdem gibt es auch Kanus. Wer mal was Neues ausprobieren möchte, kann sich im Steh-Paddeln versuchen.


FKK-Faktor: Einen ausgewiesenen FKK-Bereich gibt es nicht.

Badewannen-Faktor: Die Wasserqualität des Sees ist ausgezeichnet – der Pinnower See gehört zum Trinkwassereinzugsgebiet der Stadt Schwerin.


Mops-Faktor: Es ist kein ausgewiesener Hundestrand


Wellness-Faktor: 20 Holzbänke und eine große Liegewiese


Sicherheits-Faktor: aden ist hier auf eigene Gefahr. Der Betreiber Wilfried Thalmann ist täglich vor Ort, er ist ausgebildeter Rettungsschwimmer.


Mülleimer-Faktor: Das Bad ist sauber.


Dusch-Faktor: Duschen gibt es nicht. WC-Anlagen sind vorhanden.


Hunger-Faktor: Im Strandimbiss „Inselblick“ können bis zu 110 Gäste gleichzeitig Platz nehmen


Unterhaltungsfaktor: Tischtennis, Volleyball, Spielplatz, Wiese zum Fußballspielen


Dicke-Marie-Faktor: Ein Eintrittsgeld in Höhe von 1,50 Euro wird erhoben: 1 Euro für die Reinigung des Strandes und die Toilettennutzung, 50 Cent Wertgutschein für den Imbiss, Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt


Quelle: SVZ vom 11.08.2016


 

Mittwoch, 23. März 2016

Frühjahrsputz 2016



 

Donnerstag, 18. Juni 2015

Neues vom „Föderverein der Freiwilligen Feuerwehr Godern e.V.“

Am 13. Juni fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des 2000 gegründeten Fördervereins im Feuerwehrhaus in Godern statt.

Neben einer Präzisierung der Satzung, bei der es um die Förderung der kulturellen Zusammenarbeit im Ortsteil Godern unserer Gemeinde ging, wurde auch Bericht über das Vergangene gehalten. Der Ortswehrführer berichtete über das vergangene Jahr der Arbeit der Feuerwehr und gab einen Ausblick auf die Zukunft. Gleichzeitig ging es um die zukünftige Unterstützung der Ortswehr durch den Förderverein. Anschließend überreichte Johann Wesolek ein paar Bilder für die neuen Räume der Jugendfeuerwehr in Pinnow.

Nach der Verabschiedung der langjährigen Kassenwartin Renate Speer folgte die Neuwahl des Vorstandes. Gewählt wurden als Vorsitzende Daniela Lemmer-Helms, als Stellv. Vorsitzender Silvio Labes, als Kassenwart Johann Wesolek und als Beisitzer Volker Helms. Damit ist der Förderverein sehr gut für die Zukunft gerüstet.

 

Volker Helms, Ortsvorsteher

 

Silvio Labes und Johann Wesolek

 

Volker Helms, Silvio Labes, Daniela Lemmer-Helms, Johann Wesolek (v.l.)

 

Renate Speer und Johann Wesolek

 


Dienstag, 16. Juni 2015


Strandfest Godern, 11. Juli 2015,

 

In diesem Jahr findet im Ortsteil Godern das traditionelle Strandfest statt. Los geht es ab 15 Uhr mit dem Bürgerkönigsschießen, mit Basteln und Malen.

Ein besonderer Höhepunkt des diesjährigen Strandfestes werden ab 16 Uhr die Bootsregatten sein. Der Olympischen Idee „Dabeisein ist alles“  entsprechend, laden wir alle Bootsbesitzerinnen und –besitzer ein, mitzumachen. Auch wer selbst kein eigenes Boot hat, wird die Chance bekommen, an den Rennen teilzunehmen.
Der Goderner Strand ist Start und Ziel. Vor der Insel „Fischerwerder“ wird ein Fischerkahn zu umrunden sein. Die Strecken werden dem Bootstyp und dem Alter der Wettkämpfer angepasst, d.h., Kinder fahren eine kürzere Distanz.
Folgende Bootsklassen sind bisher geplant:

  • Faltboote
  • Kanadier Frauen
  • Kanadier Männer
  • Kanadier Kinder 7-10 Jahre
  • Kanadier Kinder 11-14 Jahre
  • Ruderboote Frauen
  • Ruderboote Männer


Gefahren wird nur mit Muskelkraft. Vor Ort können Ruderboote und Kanadier inkl. Schwimmwesten und Paddel ausgeliehen werden.
Anmeldungen sind ab 14 Uhr vor Ort möglich.

Anschließend lädt abends der Inselblick Godern zum Tanz ein.
Am Sonntagmorgen findet um 10.15 Uhr der schon traditionelle Gottesdienst mit anschließenden Frühschoppen im Zelt statt.

 

Tom Oglivie/Volker Helms

 


 

Montag, 15. Juni 2015

Mottobasteln für Kinder im Ortsteil Godern


Seit dem letzten Jahr findet einmal am Monatsende ein Mottobasteln für Kinder der Gemeinde Pinnow im Feuerwehrhaus Godern statt. Unter der Schirmherrschaft der I.P.M.S. Deutschland e.V. wurde dieses von Daniela Lemmer-Helms ins Leben gerufen. Unterstützung gibt es dabei u.a. von der Kunstlehrerin Tina Kühnapfel aus Sukow.

Monatlich wechseln die Themen. So wird dabei auch die Zusammenarbeit mit dem Goderner Kreis gepflegt. Im Mai wurden Schiffe gebaut, im Juni wird Seife hergestellt und im September geht es nach der Sommerpause um Kräuter.
Informationen gibt es hierzu bei mir oder rechtzeitig auf einem Aushang im EDEKA-Markt und am Feuerwehrhaus Godern.

 

Volker Helms

 

 


Mittwoch, 24. Dezember 2014

Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen Einwohnern des Ortsteils Godern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise der Familie und ein frohes gesundes Neues Jahr.

Ich möchte mich hiermit nochmals bei Allen bedanken, die mir ihr Vertrauen für eine zweite Amtszeit als Ortsvorsteher ausgesprochen haben.

 

Volker Helms, Ortsvorsteher


 

Montag, 15. Dezember 2014

Weihnachtsbasteln mit der IPMS Deutschland im Feuerwehrhaus – Ortsteil Godern


Am 13. Dezember 2014 fand in Godern im Feuerwehrhaus eine Bastelaktion statt. Es wurde extra ein Samstagvormittag vor Weihnachten gewählt. Auf Anhieb erhielten wir auf unsere Zettel eine Reaktion. Neun Kinder im Grundschulalter aus dem Ortsteil kamen. Ausgestattet wurden sie von den Eltern z.T. mit selbstgebackenen Plätzchen. Später gab es noch Kaffee für uns dazu.

Gebaut wurden ein paar Faller- oder Auhagenhäuser. Doch dabei blieb es nicht. Meine Frau hatte sich etwas einfallen lassen und so wurden die Häuser winterlich mit „Schnee“ durch die Kinder dekoriert. Wer danach n och Energie hatte, der baute noch schnell einen ADAC-Hubschrauber von Revell.

Ein Dank geht an die Mütter, die diese Aktion so liebevoll unterstützten und natürlich auch an meine Frau, die die Verantwortung für die Umsetzung hatte. Wir möchten uns auch für die Spenden bedanken, die an die Kinderkrebshilfe weitergeleitet werden.


Volker Helms, Godern


 

 

 


 

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Gemeinde Pinnow investiert in neue Kommunaltechnik

Gemeindearbeitern steht moderner Kleintraktor mit Zubehörteilen für Grünpflege, Straßenreinigung und Winterdienst zur Verfügung

 

Die Gemeinde Pinnow hat sich neue Technik gekauft, die schon für den Herbstputz genutzt werden kann: einen Traktor mit diversen Zusatzteilen: Kehrbürste, Mähwerk, Schlegelmulcher, Laubsauger samt großem Auffangkorb, Streugerät und Schiebeschild für den Winterdienst. Zudem verfügt er über einen Frontlader.

Rund 60 000 Euro hat die Neuanschaffung gekostet, informiert Bürgermeister Andreas Zapf. „Das war sie uns wert.“ Sie erleichtert den Gemeindearbeitern die Arbeit. Die Männer müssen immerhin an die 45 Kilometer kommunale Straßen in Schuss halten. Das Gebiet ist groß geworden, seitdem Godern zur Gemeinde Pinnow gehört: Es reicht von Zietlitz, hier gehört auch der Radweg dazu, bis zur Autobahn bei Görslow und bis Gneven. „Wir haben uns seinerzeit entschieden, die kommunalen Pflegearbeiten – vom Heckenschnitt angefangen bis zum Winterdienst – selbst zu machen und beschäftigen deshalb auch drei Gemeindearbeiter für Pinnow und Godern. Nur spezielle Sachen, etwa wenn Risse im Straßenbelag sind, werden von Firmen übernommen“, erklärt der Bürgermeister. Die Gemeinde hat sogar ein eigenes stattliches Lager. Pinnow hat sich für den Winterdienst schon mit 100 Tonnen Salz-Kies-Gemisch bevorratet. „Wir sind gut vorbereitet. Von uns aus kann der Winter kommen.“

Der neue Traktor wurde vor allem deshalb angeschafft, weil Pinnow alte Technik ausgemustert hat. Ein in die Jahre gekommener Radlader ist bereits verkauft worden. Und ein Lkw, der für Transporte und Winterdienst noch bereit steht, werde bald in Rente geschickt, so Zapf. Dieser Mercedes habe über 30 Jahre gute Dienste geleistet. Nun wird es Zeit, ihn auszusondern.

Den Kleintraktor hat Pinnow bei Land- und Kraftfahrzeugtechnik Crivitz gekauft. „Mit der Firma haben wir gute Erfahrungen gemacht. Wir schätzen ihren Service. Zudem ist sie ganz in der Nähe“, so Zapf.

André Kort, Geschäftsführer der Land- und Kraftfahrzeugtechnik GmbH Crivitz, stellte interessierten Gästen den Traktor, der 50 PS hat, kurz vor und erläuterte die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten. So konnten sich auch die Bürgermeister aus Raben Steinfeld, Friedrichsruhe und Plate direkt und anschaulich informieren.

Der Traktor wird einen festen Stellplatz haben. Gleich neben dem Feuerwehrhaus entsteht ein Gebäude mit zwei Garagen: Eine ist für den Traktor bestimmt, die andere für einen Mannschaftstransportwagen der Freiwilligen Feuerwehr Pinnow, der im nächsten Jahr gekauft werden soll. Das Gebäude errichten Firmen aus der Region, aber Feuerwehrleute übernehmen auch Eigenleistungen. In den nächsten Tagen werden die beiden Rolltore eingesetzt.


 

 

Text: SVZ vom 18.10.2014

Bilder: SVZ


 

Montag, 25. August 2014

Feuer zerstörte neues Eigenheim

Schaden nach Brand im Goderner Wiesenblick liegt bei 200 000 Euro.
Die Ursache ist noch unklar.


Der Schock sitzt tief. In der Nacht zu Montag brannte es im Goderner Wohngebiet Wiesenblick. Ein gerade erst entstandenes, schmuckes Wohngebäude wurde ein Raub der Flammen. Die Hauseigentümer blieben in der Brandnacht körperlich unversehrt, stehen gestern aber geschockt vor der Brandruine, sie wollen sich nicht äußern. Das Paar hat sein neues Heim verloren. Denn das Haus ist erst einmal unbewohnbar. Zum Glück kommt das Paar bei Nachbarn unter.


Wie es zu dem Feuer in der Nacht zu Montag kommen konnte, muss indes noch geklärt werden. Feuerwehr und Polizei konnten dazu noch keine Aussagen machen. Beamten des Kriminaldauerdienstes nahmen ihre Ermittlungen auf, ein externer Brandursachenermittler wurde hinzugezogen. Der angerichtete Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei mindestens 200 000 Euro. Das konnte auch der Großeinsatz mit insgesamt 39 Kameraden von vier Feuerwehren nicht verhindern.

Das Feuer war am Sonntagabend ausgebrochen. Kurz nach 21.30 Uhr heulten die Sirenen in Godern, Raben Steinfeld und wenig später auch in Pinnow. Umgehend eilten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in den Goderner Wiesenblick und begannen sofort mit den Löscharbeiten. Dennoch konnten sie nicht verhindern, dass das Feuer von einem Nebengelass auf das erst im Frühjahr fertig gestellte Einfamilienhaus übergriff.

 

„Die Eigentümerin und ihr Lebensgefährte saßen beim Abendbrot, als sie das Feuer im Holzschuppen bemerkten. Zwar versuchten sie noch, mit zwei Handfeuerlöschern das Feuer zu bekämpfen, schafften es aber nicht, so dass sie die Feuerwehr riefen“, so die Polizei vor Ort.

 

Auch die Kameraden hatten alle Mühe, die Flammen zu bekämpfen. Die waren inzwischen bis in den Dachstuhl gelangt. Deshalb wurde die Crivitzer Feuerwehr zum Unglücksort gerufen. „Wir brauchten die Drehleiter, damit wir ans Dach kommen konnten“, sagte Einsatzleiter Sylvio Labes, Wehrführer von Godern. Denn unter dem First kündete der Feuerschein von weiteren Flammen, die sofort aufloderten, als das Dach geöffnet wurde.

 

Der Feuerwehreinsatz ging über Stunden, bis gegen 2.30 Uhr. Danach wurde eine Brandwache eingesetzt. Dass so ein Löscheinsatz an ungeahnter Stelle für die Helfer gefährlich werden kann, zeigte sich auch in Godern. Ein Feuerwehrmann in voller Montur und unter Atemschutz fiel in einen Teich. Vorsorglich wurde er im Rettungswagen untersucht, er blieb zum Glück unverletzt.


 


 

 






Text: SVZ vom 25.8.2014

Bilder: SVZ + FW


 

Dienstag, 01. Juli 2014

Strandfest im Ortsteil Godern 28./29. Juni 2014


Dieses Jahr fand wieder kurz vor den Sommerferien das schon dritte Dorf- und Strandfest der Gemeinde Pinnow im Ortsteil Godern statt. Wir starteten dieses Mal pünktlich um 15.00 Uhr im Festzelt am Strand. Bei hervorragenden Kaffee und Kuchen, der durch den Inselblick Godern verkauft wurde, startete das Dorfquiz. Leider spielte draußen das Wetter nicht mit und alle durch Vereine geplanten Stände lösten sich zwangsweise auf.
Pünktlich zur nun zweiten Badewannenregatta spielte das Wetter wieder mit. Vielleicht hat der Organisator, unser Pastor, einfach einen guten DrahtJ. Immerhin nahmen vier Boote teil. Eine fünfte „Badewanne“ traute sich beim Gewitter zuvor nicht über den See. Die Kinder der Kirchgemeinde hatten mit Unterstützung aus Godern und Pinnow eine Wursttanik gebaut. Ein weiteres Boot stellten zwei Mann von der Feuerwehr Pinnow. Sie fuhren als Weihnachtsmänner mit einem Schlitten übers Wasser. Auch die beiden anderen Boote waren sehenswert! Bei diesem Spektakel hatten alle Beteiligten und die Zuschauer sichtlich Spaß.
Die durch den Inselblick Godern veranstaltete Abendveranstaltung war kein Erfolg. Das Wetter war wechselhaft und auch gegen die Fußball-WM kam man kaum an.
Der Sonntag begann mit dem traditionellen Gottesdienst im Festzelt. Das Dorf- und Strandfest klang bei zünftiger Blasmusik und ein wenig Tanz aus.
Im nächsten Jahr wird es trotz der 750 Jahr-Feier Pinnows sicherlich ein kleineres Dorf- und Strandfest geben. Die Badewannenregatta ist jedenfalls gesetzt! Wenn dann auch noch mehr Pinnower den Weg nach Godern finden, dann macht das Ganze uns allen noch mehr Spaß!

Mein Dank geht an alle Organisatoren, die dieses Fest ermöglicht haben.

Volker Helms, Ortsvorsteher

 





Bilder: Johann Wesolek


 

Montag, 30. Juni 2014

Wahl des Ortsvorstehers im Ortsteil Godern der Gemeinde Pinnow


Am 28. Juni 2014 fand um 10.00 Uhr im Feuerwehrhaus des Ortsteil Godern eine Einwohnerversammlung statt. Haupttagesordnungspunkt war die Neuwahl des Ortsvorstehers und des Stellvertreters. Anwesend waren natürlich neben vielen Einwohnern der Bürgermeister unserer Gemeinde Andreas Zapf und Herr Paulsen als Vertreter des Amtes.
In offener Abstimmung wurde zu Beginn der Ortsvorsteher Volker Helms mit großer Zustimmung gewählt. Für den Posten des Stellvertreters gab es zwei Kandidaten. Somit gab es eine Stichwahl aus der Mandy Bark als Siegerin hervorging. Zum Schluss der Veranstaltung wurde der Ortsvorsteher als Ehrenbeamter vereidigt.
Als Ergebnis der Wahl wurde beschlossen die Einwohnersprechstunde des Ortsvorstehers in der Zukunft alle 14 Tage am Donnerstag in der Heimatstube des Ortsteils durchzuführen, denn wir wollen noch mehr für die Einwohner da sein. Dabei werden sich Ortsvorsteher und seine Stellvertreterin abwechseln bzw. sich gegenseitig unterstützen. Die nächsten Termine sind daher der 14.08., 28.08., 11.09. usw.


Volker Helms, Ortsvorsteher

 

Bild: Johann Wesolek


 

Dienstag, 15. Mai 2014

 

Jugendfeuerwehr

 

Die FFw Godern und die FFw Pinnow planen jeweils für den Herbst die Gründung einer Jugendfeuerwehr. Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr sollen so eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung bekommen. Gedacht ist es separat in beiden Ortsteilen zu machen, damit die Kinder selbständig ohne große Fahrerei ihre Freizeit selbst gestalten können. Nähere Informationen soll es auf dem Dorf- und Strandfest am 28. Juni geben.


Volker Helms, Ortsvorsteher

 


 

Freitag, 28. März 2014


Frauentagsfeier im Ortsteil Godern


Zur traditionellen Frauentagsfeier hatten der Ortsvorsteher und die Seniorenbeauftragte des Ortsteils geladen. Ein separates Dankeschön ging an die drei Unterstützerinnen, die einen kleinen Blumengruß erhielten.

Gekommen waren knapp 40 Frauen des Ortsteils unterschiedlichster Altersgruppen. Einige jüngere Frauen hatten das Ziel einfach ein wenig Kontakt zu ihren Nachbarinnen zu knüpfen und Gleichgesinnte zu treffen. Neben einem gut organisierten Abendessen gab es für jede Frau eine Rose persönlich vom Ortsvorsteher. Dieser übernahm natürlich die Bewirtung der Anwesenden bis in die Nacht.

Als Fazit kann ich vermerken, dass wir in Zukunft einen kleinen Programmpunkt nach dem Essen einarbeiten werden. Unser Ziel ist es auch die U40-Generation noch stärker anzusprechen, die dieses Jahr schon recht gut vertreten war.

Die Bilder vermitteln ein paar Impressionen von dieser Feier. Mein Dank geht hierfür an Johann Wesolek!

 

Volker Helms, Ortsvorsteher

 









 




 

Freitag, 14. März 2014


Aufruf zum Frühjahrsputz 2014


Am 26. April findet unser gemeinsamer Frühjahrsputz in Pinnow statt. Im Ortsteil Godern werden wieder, wie auch schon im vergangenen Jahren, mehrere Schwerpunkte gereinigt. Da sind zum Einen die beliebten Wanderwege außerhalb des Ortes und auch das Kriegerdenkmal. Auf der anderen Seite wird der Strand für die Badesaison vorbereitet. So wird der Uferbereich von Laub und Unrat befreit. Wir hoffen auch hier – wie im vergangenen Jahr - auf eine Unterstützung beim Abtransport durch die Gemeindearbeiter. Wir rufen hiermit alle Einwohner und Besitzer von Gartenhäusern auf sich an dieser Aktion zu beteiligen. Unser Ortsteil soll schöner werden!

 

In diesen Zusammenhang möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass das illegale Ablagern von Grünschnitt verboten ist sondern dieser in die Container am Gemeindehaus Pinnow zu bringen ist! Alternativ kann ein Jeder einen ökologisch sinnvollen Komposthaufen auf seinem Grundstück anlegen.

 

Im Anschluss an den Frühjahrsputz wird es gegen 12.00 Uhr einen zünftigen Erbseneintopf und wärmenden Tee im „Inselblick Godern“ geben.

 

Treffpunkte in Godern am 26. April um 10.00 Uhr am Strand und bei der Feuerwehr (zur Ausgabe von Müllsäcken).

 

Volker Helms, Ortsvorsteher

 


 

Dienstag, 24. Dezember 2013


Frohe Weihnachten

 

Ich wünsche allen Einwohnern sowie deren Familien des Ortsteils ein frohes besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2014.


Volker Helms, Ortsvorsteher

 


 

Montag, 17. Juni 2013

 

Badewannen-Regatta macht gute Laune am Goderner Strand

 

So nannte sich zum Beispiel „Piratenkutter“, „Weißer Hai“, „Wellenbrecher“ oder „Oktopus“: Insgesamt acht Boote traten am Sonnabend bei der Badewannen-Regatta am Goderner Strand an.

Pastor Tom Ogilvie hatte die Idee zum bunten Spektakel und übernahm auch persönlich die Moderation. Viele Zuschauer verfolgten vom Ufer aus den fröhlichen Wettkampf, der zugleich Höhepunkt des gemeinsamen Dorf- und Strandfestes von Pinnow und Godern war. „Es ist schön, dass unser Fest so gut angenommen wird“, freut sich Bürgermeister Andreas Zapf. Schnellstes Schiff bei der Badewannen-Regatta war das Boot „So badet Godern“ von Kapitän Thorge Deh. Gewinner in der Kategorie „schönste Badewanne“ war die „Pinnower Kircheninsel“ mit Kindern aus Christenlehre.

„Ich gehe davon aus, dass es im kommenden Jahr wieder eine Regatta geben wird“, sagte Pastor Ogilvie.

 

Bilder:

 



 

Video:

 


 

Freitag, 3. Mai 2013

Osterfeuer in Godern 30. März 2013

 

Am Karsamstag fand in Godern am Strand zum Ende der Karwoche das traditionelle Osterfeuer statt. Eingeladen hatte die Ortswehr unter Silvio Labes.
Aufgebaut haben es die Kameraden der Wehr am Vormittag.

Trotz des sehr winterlichen Wetters gab es für die Kleinen des Ortsteils den Knüppelkuchen und die Eiersuche. Gekommen waren trotz alledem viele Goderner Familien und auch Bürger aus anderen umliegenden Gemeinden.

Bis in den späten Abend wurde beim Feuerschein zu Bratwurst und Glühwein das Zusammenleben in der Gemeinde zelebriert.


Dieses traditionelle Feuer festigt den Zusammenhalt im Ortsteil.

 

Volker Helms, Ortsvorsteher

 

 

Bild: Silvio Labes



Dienstag, 09. April 2013


Erinnerungen an eigene Geschichte


Feierlich Eröffnung gefeiert: Peter Freischmidt hat im Goderner Feuerwehrhaus eine lebendige Heimatstube eingerichtet

 

Knapp drei Dutzend Pinnower hatten sich am Sonnabend am Feuerwehrhaus in Godern getroffen, um die neue Heimatstube in Besitz zu nehmen. Mit viel Engagement, 10 000 Euro der Gemeinde und die Hilfe der Gemeindearbeiter hat Peter Freischmidt das Schmuckstück eingerichtet, aus der alten Garage im Feuerwehrhaus einen Kulturraum gemacht.
„Wir haben die Ausstellung für uns gemacht, für die Bürger, die hier leben“, sagt Peter Freischmidt.

„Unser Ortsvorsteher macht hier jede Woche seine Sprechstunde. Da bleibt der Raum lebendig, wird bei aktuellen Fragen im Ort die Vergangenheit lebendig.“ Natürlich sind auch alle anderen willkommen, die Interesse ab der Ausstellung haben. Vor allem Schulklassen könnten sich hier mit der ganz alten und jüngsten Vergangenheit vertraut machen.

Gezählt hat Peter Freischmidt die Exponate nicht, aber eine Aufstellung füllt lange Listen. Die Erstellung fügt ganz viele Mosaiksteine zusammen, erzählt die Geschichte aus vielen Blickwinkeln. Eine Aufzählung soll das verdeutlichten: Da ist der Lehmziegel, der vor drei Wochen noch im Armenkaten war, der Glockenstrang, der zur Kirche Pinnow gehört, ein altes Kleid und ein 50-Millionen-Mark-Schein, das Spinnrad und die alte Uhr, das Liederbuch vom Gesangsverein Raben Steinfeld, in dem die Goderner mitgesungen haben oder der kantige Harken, der benötigt wurde, um das Reetdach abzudecken, wenn es brannte und die Feuerwehr nicht zur Stelle war. Das älteste Zeugnis aus Godern zeigt eine Steinspitze aus der Steinzeit.

Eine Urkunde dokumentiert, dass Godern während der DDR-Zeit einmal schönstes Dorf im Bezirk Schwerin war. Aber auch Zeugnisse der neueren Zeit wurden dokumentiert. Erstaunlich wie sich das Dorf innerhalb der letzten zehn Jahre gewandelt hat und immer noch weiter verändert und auch verschönert. Jüngstes Geschichtsereignis ist die Einheitsbrücke die vor einem Jahr am Strand für die Vereinigung der beiden Dörfer Godern und Pinnow symbolisch errichtet wurde.
„Zu jedem Exponat kann ich eine lange Geschichte erzählen“, sagte Peter Freischmidt.

Der 72-Jährige hat für die Eröffnung der Heimatstube auch etwas Besonderes aus der Vergangenheit mitgebracht, eine kleine Flasche mit altem Korn, die er von der Seereederei der DDR erhalten hatte. 0,350 l, EVP 7,80M, steht drauf. Wer erinnert sich daran, dass Schnaps in der DDR so teuer war? Und während skeptisch probiert wird, ob das alte Zeug noch gut ist, beginnen viele der Gäste in eigenen Erinnerungen zu kramen oder über die Ausstellung zu sprechen.

„Hier sind noch Stücke von meiner Oma in der Vitrine“, sagte Frank Schack. Der 51-jährige Gemeindearbeiter sagt, dass alles sehr professionell aufgebaut wurde und er gern dabei mitgeholfen hat. Das meint auch Heinz Pagel, der ebenfalls in der Gemeinde tätig ist. „Hier wäre das Flair für literarische Veranstaltungen“, sagt Liane Römer. „Allein die Schätze aus der Gemeindebibliothek, die hier in den Schränken zu sehen sind, wären geeignet. Aber für Veranstaltungen ist der Raum leider zu klein.“



Text: SVZ, Jürgen Hamann
Bilder: SVZ


 

Montag, 11. März 2013

Frauentagsfeier am 08. März 2013 im Feuerwehrhaus im Ortsteil Godern

 

Die traditionelle Frauentagsfeier fand pünktlich am 08. März im Feuerwehrhaus statt. Eingeladen hatte dazu der Ortsvorsteher und Unterstützung erhielt er von den Seniorenbetreuerinnen des Ortsteiles. Jede, der anwesenden Frauen, wurde mit einer Rose begrüßt. Nach ein paar einführenden Worten und mit ein paar Informationen über den Ortsteil begann der Nachmittag bei einem Gläschen Sekt. Feierlich wurde die Seniorenbetreuerin Ingrid Herkner verabschiedet, die aus persönlichen Gründen ihr Amt aufgeben.

 

Für Stimmung sorgte Bauer Hellwig und es folgten ein paar gemütliche Stunden. Die Goderner Frauen aller Altersgruppen lernten sich einander besser kennen und hatten viel Spaß.

 

Bei der Betreuung unterstützte mich Wilfried Thalmann und ich möchte mich hiermit nochmals ausdrücklich bedanken. Gleichfalls geht mein Dank an Johannes Wesolek, der ein paar Bilder machte.

 

Volker Helms, Ortsvorsteher

 



Bilder: Johannes Wesolek

 

Mittwoch, 27. Juni 2012


Weihnachtsfeier der Goderner Senioren am 07. Dezember 2012

Am Freitag, dem 07.12. fand im Feuerwehrhaus im Godern die Weihnachtsfeier für alle Senioren des Ortsteils statt. Organisiert wurde diese unter Leitung von Frau Herkner. Natürlich wurde sie dabei tatkräftig von weiteren Frauen unterstützt. Da seien die Namen Eiermann, Retschlag, Mühlbrecht und Siegeneger unbedingt erwähnt. Sie haben alle zusammen ein  tolles Programm auf die Beine gestellt.

Nach dem Singen von Weihnachtsliedern und ein paar Worten zu Weihnachtsbräuchen in anderen Ländern konnte ungehindert gefeiert werden. Ortsvorsteher und Bürgermeister hatten es sich nicht nehmen lassen an dieser Feier teilzunehmen. Finanziert wurde diese durch Spenden ortsansässiger Unternehmer und aus dem Haushalt der Gemeinde Pinnow.

Diese Bilder von Johann Wesolek vermitteln ein paar Impressionen.

Volker Helms, Ortsvorsteher OT Godern Gemeinde Pinnow

 

 








Mittwoch, 17. Oktober 2012


Rekonstruktion der Verbindungsstraße zwischen den
Ortsteilen Pinnow und Godern


Am 17. Oktober 2012 wurde nach gut 14 Tagen Bauzeit das fehlende Teilstück der Verbindungsstraße zwischen den Ortsteilen Pinnow und Godern abgenommen und dem Verkehr übergeben.

Unterstützt wurde das Vorhaben mit Fördermitteln, die im Rahmen der Gemeindefussion bewilligt wurden. Damit rücken Pinnow und Godern wieder ein Stück zusammen.


Kleine Arbeiten werden noch erfolgen. So soll eine Schranke das Befahren des Pinnower Werders verhindern. Weiterhin werden ein paar Baumgruppen auf dem angrenzenden Feld gepflanzt.

Leider hält das Straßenverkehrsamt des Landkreises eine Geschwindigkeits-beschränkung auf diesem Abschnitt für nicht notwendig. Darüber  hinaus soll die Beschränkung in der Gemarkung Godern verschwinden. Umso wichtiger wird es in Zukunft sein, mehr Rücksicht auf Fußgänger und Radfahrer zu nehmen.

Text & Foto: Volker Helms, Ortsvorsteher Godern

Aufnahmen von der Sanierung:







Fotos: F. Würschnitzer



 

Montag, 15. Oktober 2012

Herbstfeuer 2012

Am Samstag, den 13. Oktober, fand im Ortsteil Godern wieder am Strand das traditionelle Herbstfeuer statt.

Eingeladen hatte die Ortsteilwehr unter Silvio Labes. Unterbrochen von einer am Tag im Altenheim der Diakonie in Pinnow durchgeführten Feuerwehrübung haben die Kammeraden de Wehr mich beim Aufbauen unterstützt.

Traditionell gab es für die Kleinen des Ortsteils den Knüppelkuchen und den Laternenumzug. Gekommen waren viele Goderner Familien, Familien aus dem Ortsteil Pinnow und Brüger aus anderen umliegenden Gemeinden.

Prämiert wurde die schönste selbstgebastelte Laterne mit einem Zoo-Gutschein.
Bis in den späten Abend wurde beim Feuerschein mit Bratwurst und Glühwein das Zusammenleben in der Gemeinde demonstriert.

Alle Beteiligten waren sich einig: Es war mit über einhundert Gästen eine gelungene Veranstaltung.

Ein Dank geht an den Ortsteilwehrführer und seine Kameraden.


 


 


Text: Volker Helms, Ortsvorsteher Godern
Bilder: F. Würschnitzer

 

 

Dienstag, 21. August 2012

Einladung zur Einwohnerversammlung

 



 


 

Montag, 2. Juli 2012

Eröffnung der 30. Goderner Sommergalerie

Am 30. Juni 2012 wurde feierlich die 30. Goderner Sommergalerie des „Goderner Kreis““ e.V. eröffnet. Die Vereinsvorsitzende Frau Schmal hielt Rückschau auf die vergangenen 35 Jahre des Kunstvereins.

Die Ausstellung mit Werken von Künstlern aus der Region hat eine langeTradition. An jedem Wochenende sind noch bis zum 29. Juli die Werke in der Alten Dorfstraße 6 zu bewundern.


Volker Helms, Ortsvorsteher





 

Mittwoch, 27. Juni 2012


Strand- und Schützenfest (Dorffest) am Goderner Strand in Pinnow

 

Das erste gemeinsame Dorffest von Godern und Pinnow fand als Strand- und Schützenfest am Goderner Strand statt. Organisiert wurde es durch den Jugend- Kultur- und Sozialausschuss und dem Ortsvorsteher.

Es gab ein paar Neuheiten. So fand der erste Gottesdienst am 24. Juni 2012 in Godern statt. Ein Höhepunkt war auch das Großfeuerwerk welches ein Goderner Einwohner für die fusionierte Gemeinde gesponsort hatte.

Anbei ein paar Impressionen von unseren gemeinsamem Fest.

 

Volker Helms, Ortsvorsteher

 




 

Text: Volker Helms

Bilder: Hans Wesolek , Volker Helms


 

Samstag, 7. April 2012


Osterfeuer in Godern

 

Am Karsamstag fand in Godern wieder am Strand das traditionelle Osterfeuer statt. Eingeladen hatte die Ortsteilwehr unter Silvio Labes.

 

Aufgebaut wurde es mit meiner technischen Unterstützung und den Kameraden der Wehr am Vormittag.

 

Traditionel gab es für die Kleinen des Ortsteils den Knüppelkuchen und die Eiersuche.Gekommen waren viele Goderner Familien und auch Bürger aus anderen umliegenden Gemeinden.

 

Bis in den späten Abend wurde beim Feuerschein zu Bratwurst und Glühwein das Zusammenleben in der Gemeinde demonstriert.

 

Alle Beteiligten waren sich einig: Das Herbstfeuer kommt bestimmt im Oktober!

 

Volker Helms, Ortsteilwehr

 

 



Text: Volker Helms
Bilder: Hans Wisolek

 

Mittwoch, 5. April 2012


Frühjahrsputz im Ortsteil Godern der Gemeinde Pinnow

Auch in diesem Jahr fand vor dem Osterwochenende der traditionelle Frühjahrsputz im Ortsteil Godern statt.

Aufgerufen hatte der Ortsvorsteher die Einwohner sowie die Besitzer von Gärten und sie waren zahlreich erschienen. Geputzt wurde vor allem der Strand aber auch entlang der Wege in der Gemeinde. Beräumt wurde der Parkplatz an der Gemarkungsgrenze. Dieser hat sich zu einem beliebten Ablageort von Müll entwickelt. Weiterhin brachten sich die Jäger ein, die auch einige Müllsäcke füllten.

Am Strand wurde das aus dem Wasser geholte Laub gleich durch mich auf den Gemeinde -Lkw geladen.

Anschließend gab es einen zünftigen Erbseneintopf mit einem Freigetränk beim Kiosk „Inselblick“ von Beatrice Hillmer und Wilfried Thalmann.

Ich möchte mich hiermit nochmals ausdrücklich bei allen Beteiligten bedanken und freue mich über die rege Beteiligung.


Volker Helms, Ortsvorsteher

 




Text: Volker Helms
Bilder: Hans Wisolek

 

 

Mittwoch, 14. März 2012


Frauentagsfeier 2012 in Godern

Am 09. März fand die traditionelle Frauentagsfeier für alle Einwohnerinnen des Ortsteils Godern statt.


Eingeladen hatte dieses Jahr erstmals der Ortsvorsteher ins Feuerwehrhaus in die Alte Dorfstraße. Begrüßt wurde jede Frau mit einer Rose, einem Glas Sekt und einem Bild von der Veranstaltung des Vorjahres.

Nach ein paar einführenden Worten zu aktuellen Fragen im Ortsteil begann ein lustiges Programm. Dieter Deutsch sorgte für mehr als eine Stunde Unterhaltung als Landstreicher und Polizist.

Die fast 40 Frauen des Ortsteils hatten viel Spaß an dem Abend und unterstützt wurde ich dankenswerterweise  bei der Bewirtung durch Wilfried Thalmann, Heiner Furkert und Bernd Komischke.

Wie schon im vergangenem Jahr fertigte auch Hans Wesolek ein paar Bilder an. Dafür dafür bedanke ich mich sehr.

 

Volker Helms, Ortsvorsteher

 

 


 

 

Text: Volker Helms
Bilder: Hans Wisolek

 

 

Montag, 14. Februar 2012


Der Tag der Norddeutschen - Der Goderner Volker Helms - Das Voting

 

Rund 100 der zahlreichen Bewerberinnen und Bewerber sollen beim Tag der Norddeutschen, unserem Medienereignis des Jahres, stellvertretend zeigen, wie es wirklich ist bei uns im Norden.

 

Die Auswahl möchten wir nicht allein treffen.Die User von NDR.de haben bereits mehr als 100.000 Mal Sterne für ihre Kandidaten vergeben. Machen auch Sie mit: Wer soll am 11. Mai unbedingt dabei sein?

 

Bis zum 26. Februar um 23.59 Uhr können Sie mitbestimmen, wer für die Hörfunkprogramme und die Fernsehsendungen am Tag der Norddeutschen teilnehmen wird. Klicken Sie auf Ihre Lieblingsmarke und wählen Sie Ihren Favoriten!

 

Der bastelnde Landwirt
Volker Helms (48) kommt aus einer alten Goderner Bauernfamilie. 270 Hektar bewirtschaftet der kräftige Landwirt. Für ihn bedeutet die Arbeit auf seinen Feldern Freiheit. Entspannung findet er beim Modellbau - am liebsten bastelt er Flugzeuge. Hunderte Bücher und Modelle finden bereits in seinem Haus Platz. Als typisch Norddeutscher will Volker Helms sein spannendes Leben als Landwirt zeigen - vor allem aber die liebenswerten Menschen, die hier arbeiten und leben.

 

Stimmen Sie hier für Volker Helms aus Godern ab: KLICK


Quelle: ndr.de

 

Dienstag, 17. Januar 2012

Einwohnerversammlung und Neujahrsempfang im Ortsteil Godern der Gemeinde Pinnow

Am 13. Januar diesen Jahres fand der traditionelle Neujahrsempfang für die Bürger in Godern unter völlig neuen Vorzeichen statt.

 

Eingeladen hatte noch der ehemalige Stellv. Bürgermeister Hans-Ulrich Helms. Er gab einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr in der Gemeinde Godern. Ein großer Erfolg für ihn war u.a., dass der kombinierte Rad- und Fußweg in der Schweriner Straße endlich gebaut wird. Weiterhin wurde bekanntlich ein entscheidender Einschnitt in der 635 jährigen Geschichte von Godern umgesetzt. Godern ist seit dem 01. Januar 2012 ein Ortsteil der Gemeinde Pinnow. Er gab dem Bürgermeister Andreas Zapf noch ein paar Wünsche für das Jahr 2012 mit auf dem Weg.

Im zweiten Teil – der Einwohnerversamlung unter Leitung des Bürgermeisters -  wurden dann der Ortsvorsteher und sein Stellvertreter gewählt. In der Runde sprach man verschiedene Bürger des Ortsteils an und es stellten sich zur Wahl:

Volker Helms als Ortvorsteher -  gleichzeitig Gemeindevertreter und  Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde;

Bernd Komischke als Stellv. Ortvorsteher – gleichzeitig Gemeindevertreter und Mitglied im Bauausschuss der Gemeinde.


Beide wurden in offener Wahl einstimmig in ihrer Funktion gewählt. Der Bürgermeister wünschte dem Ortsvorsteher für die Zukunft viel Erfolg im Amt. Anschließend versicherte der neugewählte Ortsvorsteher, dass er jederzeit für die Bürger des Ortsteils Godern ein offenes Ohr hat und sie jederzeit gern auf Ihn zukommen können.

Für die Seniorenbetreuung wurden noch ca. 130 € gesammelt, die dann der Seniorenbetreuerin Ingrid Herkner übergeben wurden. Nach dem offiziellen Teil wurden in lockerer Runde sehr interessante Gespräche geführt und die ein oder andere Idee geboren.

Volker Helms, Ortsvorsteher

 


 

Text: Volker Helms
Bilder: Hans Wisolek

 

 

Montag, 9. Januar 2012


Neues Ortsschild für Godern aufgestellt.

An der Ortseinfahrt von Godern, aus Schwerin kommend, steht jetzt ein neues Ortsschild. Es zeigt an, dass das Dorf zur Gemeinde Pinnow im Großkreis Ludwigslust-Parchim gehört.

Zu Jahresbeginn fusionierte die einst selbstständige Gemeinde mit der Nachbarkommune. An der genannten Ortseinfahrt war das alte Schild abhandengekommen.

Goderner vermuteten, dass es vor dem Zusammenschluss mit Pinnow ein begehrtes Sammlerobjekt war. Um Kraftfahrer aber nicht zu irritieren, wurde vorrübergehend ein Verkehrszeichen mit Tempo 50 aufgestellt. Dieses ist nun durch die neue Ortseingangstafel ersetzt worden.

An den anderen Zufahrten sind allerdings noch die alten Godern Schilder zu sehen.




Text: SVZ

 

Sonntag, 1. Januar 2012


Godern wird zum Ortsteil von Pinnow

 

Ab 1. Januar 2012 gehört Godern zu Pinnow. Die bislang selbstständige Gemeinde wird ein Ortsteil. Die größer gewordene Kommune zählt dann insgesamt 1900 Einwohner, Pinnow hat allein 1600, Godern 300.

Das erste gemeinsame Projekt, das beide Dörfer anstreben, ist der Ausbau des Verbindungsweges zwischen den Orten. "Der Weg ist derzeit in einem miserablen Zustand", sagt Pinnows Bürgermeister Andreas Zapf. Es handelt sich um den ehemaligen Kirchsteig, der, so schätzt Zapf, vor 40 oder 50 Jahren einen Belag erhielt. Kein Wunder also, dass die Straße so heruntergekommen sei. Ihr Ausbau ist in dem Fusionsvertrag schriftlich verankert worden. Immerhin handelt es sich um die kürzeste Verbindung zwischen den beiden Kommunen. Und wenn die Dörfer enger zusammenrücken wollen, sei dies nur eine vernünftige Schlussfolgerung, meint der amtierende Bürgermeister von Godern, Hans-Ulrich Helms.

Bis zur Gemarkungsgrenze von Godern ist die Straße bereits vor einigen Jahren erneuert worden. Der weitaus größte Teil der Strecke liegt auf der Pinnower Seite. Der etwa vier Kilometer lange Abschnitt soll von Grund auf erneuert werden, erklärt Pinnows Bürgermeister Zapf. Die Planung dafür liegt bereits vor. Die Kosten des Projekts werden auf 100 000 Euro geschätzt. Realisiert werden kann das Vorhaben aber nur, so Zapf, wenn auch Fördermittel fließen. Beantragt sind sie bereits. Sobald diese bestätigt sind, könnte es mit dem Bauen losgehen. "Wir rechnen damit im Frühjahr nächsten Jahres."

Eingestellt hat die Gemeinde Pinnow bereits einen neuen Gemeindearbeiter. Er kommt aus Godern und verstärkt das kleine Team mit den beiden anderen Gemeindearbeitern. Godern lässt seine Grünflächen und öffentlichen Anlagen von einer Fremdfirma pflegen. Der Vertrag läuft im nächsten Sommer aus. Danach werden auch hier sämtliche Grünanlagen, die in kommunalen Verantwortung liegen, von den drei Gemeindearbeitern betreut, blickt Zapf voraus. Wichtig sei, dass die Goderner gleich einen Ansprechpartner vor Ort haben.

Wann neue Ortseingangsschilder in Godern aufgestellt werden, ist noch fraglich. Zapf: "Wir haben keinen Zeitdruck und wollen abwarten, ob sich der Kreisname eventuell noch ändert. Daher bleiben die Schilder erst einmal alle so stehen."

Bestehen bleiben werden auch die Feuerwehren in beiden Orten - als Ortsfeuerwehren. Ihnen steht ein Gemeindewehrführer vor. Die Senioren- und Vereinsarbeit wird in beiden Dörfern wie gehabt weitergeführt. Wenn es künftig hier zu engeren Verbindungen komme, sei es nur wünschenswert, meint Zapf. In Pinnow gibt es u. a. den Sportverein, den Heimat- und Kulturverein sowie den Reitverein.

Leicht gemacht haben sich die Goderner die Fusions-Entscheidung nicht. In Sitzungen der Gemeindevertreter und auf Einwohnerversammlungen wurde das Zusammengehen mit der Nachbargemeinde ausführlich beraten - und abgestimmt. Wichtigster Grund für den Zusammenschluss ist die schlechter werdende Finanzausstattung der Gemeinde Godern gewesen. "Wir sind froh, dass wir noch den Ausbau des alten Gehweges entlang der Schweriner Straße zum Radweg finanzieren konnten", sagt Helms.


Die gemeinsame Zukunft der Dörfer Pinnow und Godern haben die Bürgermeister beider Gemeinden am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, besiegelt: Andreas Zapf für Pinnow und Hans-Ulrich Helms für Godern. Foto: Archiv

 




 

Fotos: Die gemeinsame Zukunft der Dörfer Pinnow und Godern haben die Bürgermeister beider Gemeinden am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, besiegelt: Andreas Zapf für Pinnow und Hans-Ulrich Helms für Godern.

Text und Bild: SVZ, Pätzold

 

Donnerstag, 15. Dezember 2011


Letzte Gemeindevertretersitzung der Gemeinde Godern

Am 15. Dezember 2011 fand die letzte Gemeindevertretersitzung der Gemeinde Godern statt. Hieran nahmen einige der bisherigen Gemeindevertreter, der leitende Verwaltungsbeamte des Amtes Ostufer Schweriner See Bernd Cordes und die neuen Gemeindevertreter der Gemeinde Pinnow teil.

Der amtierende Bürgermeister Hans-Ulrich Helms blickte in seiner Rede ein wenig zurück in die Geschichte, bedankte sich bei allen Aktiven in der Gemeinde und wünschte den neuen Vertretern im Pinnower Gemeinderat viel Erfolg.

 


 

 

Text: Volker Helms
Bilder: Hans Wisolek

 

 

Dienstag, 13. Dezember 2011

Einladung zur Einwohnerversammlung und zum Neujahrsempfang 2012

 

Liebe Einwohnerinnen, liebe Einwohner !

 

Die Gemeindevertretung Godern lädt recht herzlich aus aktuellem Anlass in folgender Kombination Einwohnerversammlung / Neujahrsempfang ein.

Treffpunkt ist am 13.01.2012 um 19.00 Uhr im Feuerwehrhaus in 19065 Godern, Amselweg 1a


Wichtige Tagesordnungspunkte sind:

  1. Bilanz des Jahres 2011 und Ausblick 2012
  2. Vorschläge für die Wahl des Ortsvorstehers und dessen Stellvertreter
  3. Wahl des Ortsvorstehers/der Ortsvorseherin und seines Stellvertreters/seiner Stellvertreterin
  4. Diskussion über Ihre Anregungen und Hinweise zu gemeindlichen Belangen

 

Zu  jedem TOP besteht die Möglichkeit sich im Vorab in der Bürgersprechstunde zu informieren und Vorschläge zu unterbreiten.

Das Gemeindebüro ist für Sie jeden Donnerstag ab 18.00 Uhr geöffnet.

 

Mit freundlichen Gruß

 

Hans-Ulrich Helms
1.Stellv. d. Bürgermeisters


 

Montag, 5. Dezember 2011

Goderner wählten ihre drei Gemeindevertreter

Drei Goderner werden ab Januar die Gemeindevertretung von Pinnow verstärken.

Aus dem Bericht des Vorsitzenden Ulf Th. Claassen des Gemeindewahlausschusses:

 

266 Wahlberechtigte
26 mal Briefwahlunterlagen beantragt
292 Gesamtzahl der Wähler

 

140 Wähler machten von ihrem Wahlrecht persönlich gebrauch,
25 Briefwahlunterlagen gingen am Wahltag ein (ein Briefwähler sandte die Unterlagen nicht ein)

Jeder Wahlberechtigte hatte drei Stimmen.

Es wurden insgesamt 401 gültige (auf einem Stimmzettel nur 2 Stimmen)  und 18 ungültige Stimmen gezählt


Ergebnis:

 

Kandidat Erhaltene Stimmen Partei
Volker Helms
132
Wählergemeinschaft Godern und Neu-Godern
Bernd Komischke
65
Wählergemeinschaft Godern und Neu-Godern
Monika Kümmel
52
Wählergemeinschaft Godern und Neu-Godern
Sebastian Harms
20
Wählergemeinschaft Godern und Neu-Godern
Frank Hüttenrauch
10
Wählergemeinschaft Godern und Neu-Godern
Ingrid Herkner
122
Einzelbewerberin
     
Summe:
401
 

 

Sitzverteilung: 1.Helms 2.Herknert 3.Komischke
Nachrücker (nur für Wählergemeinschaft): Kümmel, Hüttenrauch, Harms

 

6 Stimmzettel wurden vom Gemeindewahlausschuss einstimmig als ungültig bestätigt, die Wahl wurde insgesamt einstimmig bestätigt.

Ende der Zusammenfassung ohne Gewähr.

 

Die Wahlbeteiligung lag bei 47,9 Prozent.


Die Gemeindevertretung Pinnow zählt derzeit zwölf Gemeindevertreter. Mit Jahresbeginn, dem Inkrafttretten des Zusammenschlusses, werden es dann 15 Gemeindevertreter sein. Bürgermeister ist Andreas Zapf.

 

Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses

Ulf Th. Claassen


 

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Goderner wählen ihre zusätlichen Gemeindevertreter

 

Wegen der Gemeindefusion zwischen Pinnow und Godern, die am 1. Januar nächsten Jahres in Kraft tritt, wird in Godern eine Ergänzungswahl notwendig.

 

Es sind drei zusätzliche Gemeindevertreter in die Gemeindevertretung Pinnow zu wählen.

 

Diese Wahl findet am Sonntag, dem 4. Dezember, von 8 bis 18 Uhr im Gemeindehaus Godern, Alte Dorfstraße 6, statt.

 

Sechs Kandidaten treten zur Wahl an.

 

Volker Helms Wählergemeinschaft Godern und Neu-Godern
Bernd Komischke Wählergemeinschaft Godern und Neu-Godern
Monika Kümmel Wählergemeinschaft Godern und Neu-Godern
Sebastian Harms Wählergemeinschaft Godern und Neu-Godern
Frank Hüttenrauch Wählergemeinschaft Godern und Neu-Godern
Ingrid Herkner Einzelbewerberin

 

Text: SVZ


 

Montag, 10. Oktober 2011

Pinnow plus Godern: Gemeinsame Zukunft am Tag der Einheit besiegelt

Das wollten sich viele Pinnower und Goderner nicht entgehen lassen: Einwohner aus beiden Gemeinden kamen gestern Abend zum Feuerwehrhaus von Godern, um bei der Unterzeichnung des Fusionsvertrages beider Orte dabei zu sein. Andreas Zapf (Pinnow) und Hans-Ulrich Helms (Godern) setzten ihre Unterschriften unter die ausgehandelten Papiere. Zum Jahreswechsel tritt der Vertrag in Kraft, Godern wird zum Ortsteil von Pinnow.


Hans-Ulrich Helms, amtierender Bürgermeister Goderns, blickte nochmals zurück und betonte, dass es vor allem die immer schlechter werdende Finanzausstattung der Gemeinde war, die die Goderner dazu brachte, Fusionsgespräche mit dem Nachbarn zu suchen. Die gute Atmosphäre in den Verhandlungen mit den Pinnowern und das gemeinsame Potenzial stimmen Helms optimistisch, dass der gestrige Schritt in die Zukunft richtig ist. mett

 

 

Text und Bild: SVZ, Werner Mett


 

Donnerstag, 15. August 2011


Die Gemeindevertretung der Gemeinde Godern trauert um Ihren langjährigen nach schwerer Krankheit am 13.8.2011 verstorbenen Bürgermeister Klaus Hillmer.

 

Er hat sich in seiner langjährigen Arbeit für die Gemeinde Godern sehr viele Verdienste erworben und in der Gemeinde seine Handschrift hinterlassen.


Wir werden sein Andenken in Ehren halten.


Gemeindevertreter der Gemeinde Godern


 


 

Montag, 29. August 2011

Godern wird zum Ortsteil von Pinnow

Die Richtung war bereits vorgegeben. Jetzt steht fest: Die Goderner machen sich auf den Weg in Richtung Pinnow. Zum Jahreswechsel sollen die beiden Nachbargemeinden verschmelzen. Das rund 330 Einwohner zählende Dorf Godern wird zum Ortsteil der Gemeinde Pin­now (mit derzeit rund 1600 Einwohnern).

Die Goderner Gemeindevertreter um den amtierenden Bürgermeister Hans-Ulrich Helms wollen den bereits ausgehandelten „Gebietsänderungsvertrag" nun am
1. September endgültig verabschieden. Vorher stellten die Kommunalpolitiker das Papier ihren Bürgern vor und ließen sie entscheiden - auf der Einwohnerversammlung am Freitagabend.

Von den mehr als 40 Anwesenden stimmten fast alle für den Vertrag. Es gab keine Gegen­stimme und nur zwei Enthaltungen. Dieses klare Votum bestärkte Helms in seiner Position für den Anschluss als Orts­teil an den großen Nachbarn: „Wir haben das Bestmögliche für Godern ausgehan­delt. Es gibt hierbei keinen Verlierer, son­dern zwei Gewinner." Helms machte nochmals deutlich, dass die kleine Ge­meinde Godern allein keine Überlebens­chance gehabt hätte. Er präsentierte die frischen Zahlen für den Haushaltsansatz 2012. Die erneut geringer werdenden Schlüsselzuweisungen und die wahr­scheinlich steigenden Umlagen hätten schon im kommenden Jahr dazu geführt, dass Godern selbst beim Rückgriff auf das Ersparte die drohende Haushaltslücke nicht hätte schließen können, betonte der amtierende Bürgermeister. Drastische Steuererhöhungen, Zwangsverwaltung oder auch Zwangsanschluss wären die möglichen Folgen, skizzierte Helms. Doch das alles wollten die Gemeindevertreter vermeiden. Deshalb hätten sie bei­zeiten, zu Beginn dieses Jahres, den Fu­sionsweg mit dem unmittelbaren und auch finanziell gut aufgestellten Nach­barn Pinnow beschritten.

 

Wahl des Ortsvorstehers und von Gemeindevertretern im Dezember

 

Der ausgehandelte Vertrag sieht vor, dass Godern mit dem Jahreswechsel zu ei­nem Ortsteil von Pinnow wird. Dennoch bewahrt das Dorf viel von seiner Selbstständigkeit. So soll es einen Goderner Ortsvorsteher geben, der nicht nur der erste und direkte Ansprechpartner für die Einwohner ist, sondern in Godern betreffenden Punkten quasi ein Vetorecht gegenüber der Gemeindevertretung Pinnow hat. Wenn beispielsweise in Godern ein kommunales Grundstück mit mehr als 100 Quadratmetern verkauft werden soll, müssen Gemeindevertretung Pinnow und Ortsvorsteher zustimmen.

 

Der Ortsvorsteher soll am 4. Dezember gewählt werden, ebenso drei Gemeinde­vertreter aus Godern, die bis zur regulären Neuwahl im Jahr 2014 im Pinnower Ge­meindeparlament mitarbeiten. Die Gemeindevertretung Pinnow hat zudem extra ihre drei Ausschüsse vergrößert, damit auch hier die Goderner aktiv mitwirken können, informierte der stellvertretende Bürgermeister Klaus-Michael Glaser auf der Goderner Einwohnerversammlung. Ein Fixpunkte im Vertrag ist das Bekenntnis zur Vereinsarbeit. Diesen wird bis 2014 einer Förderung ihrer Aktivitäten im bisherigen Rahmen garantiert. Die Goderner sollen auch ihre eigene Feuerwehr be- und erhalten. Und das lieb gewonnene Gemeindewappen soll als Symbol weiter­hin genutzt werden. Wichtig zudem: An der Schulstruktur wird nicht gerüttelt. Die Goderner Kinder besuchen die Amts­schulen in Cambs und Leezen. Pinnow ge­hört zum Schulverband Sukow.


Vorteile erhoffen sich die Fusionspartner durch einen geringeren Verwaltungs-aufwand und bessere Kooperationen. So sollen in Zukunft die Pinnower Gemein­dearbeiter den Winterdienst in Godern mit erledigen. Für den nächsten Winter sind die Goderner aber noch vertraglich an eine Firma gebunden. Sichtbar für alle Einwohner werden soll die Fusion durch den Ausbau des Verbindungsweges. Das Innenministerium habe signalisiert, dass es dieses Projekt finan­ziell unterstützen würde, berichtete Helms. Doch die schmale Straße lässt nur die Errichtung von Ausweichbuchten zu. Das ist den Godernern zu wenig. Sie schla­gen vor, dass hier ein Gehweg schon jetzt sinnvoll wäre. Denn die Goderner nutzen diese Straße, um zum Einkaufen, zum Arztbesuch, zur Kita, zu Kirche und Friedhof und zum Nahverkehrsbus nach Pinnow zu gelangen.

 

Klares Votum: Fast alle anwesenden Goderner stimmten für den mit der Nachbar-gemeinde Pinnow ausgehandelten Fusionsplan. Es gab keine Gegenstimme, nur zwei Enthaltungen.

 

Text und Bild: SVZ, Werner Mett


 

Donnerstag, 28. Juli 2011

Einladung zur Einwohnerversammlung

Datum: Freitag, den 19.08.2011

Ort: Feuerwehrhaus Godern, Amselweg 1a

Zeit: 19 Uhr

 

Tagesordnung:

  1. Erläuterung des gemeinsam erarbeiteten Gebietsänderungsvertrages zwischen der Gemeinde Godern und der Gemeinde Pinnow.
  2. Zustimmung der Einwohner über die Eingemeindung unserer Gemeinde gemäß § 11 Abs. 1 KV M-V in die Gemeinde Pinnow.
  3. Sonstiges

Zu jedem Tagesordnungspunkt besteht die Möglichkeit, sich vorab in der Bürgersprechstunde zu informieren. Das Gemeindebüro ist jeden Donnerstag ab 18 Uhr für Sie geöffnet.

 

Ulrich Helms

1. Stellvertretender des Bürgermeisters

 


 

Dienstag, 31. Mai 2011

Sagenhaftes Dorfjubiläum in Godern

An die Legende „Die weiße Frau vom Strauchwerder" erinnert neu aufgestellter Stein
635-Jahr-Feier mit Strand- und Schützenfest verknüpft
 
Was passt besser zu einem Dorfjubiläum als die Erinnerung an eine überliefernde Legende? Das dachten sich auch die Goderner und machten die Enthüllung des Sagensteins an der Straße zwischen Godern und Pinnow zu einem Höhepunkt ihrer 635-Jahr-Feier.

Und wer die Geschichte von der weißen Frau vom Strauchwerder noch nicht kannte, konnte sie am Sonntag hören und sehen. Jana Winter trug sie vor, die Goderner Kinder Loreen, Clemens, Oliver und Johann stellten sie dar. Denn genau an dieser Stelle soll einst eine weiße Frau umhergegangen sein. Drei Goderner verspotteten sie und wurden dafür verflucht.

Diese Geschichte gehört zu den vielen Sagen, die rund um den Pinnower See spielen. Nachzulesen sind diese im Buch „Zwei Kahnschnecken voller Gold" von Erika und Jürgen Borchardt. Das Ehepaar engagiert sich bei der Bewahrung solcher Überlieferungen, ebenso ihre Mitstreiter im Kulturverein Sagenland MV. „Immer mehr Gemeinden unterstützen das", freut sich Jürgen Borchardt. Bei Godern wurde der 53. Sagenstein aufgestellt. Dieser soll nicht nur an die Historie erinnern und Regionalgeschichte lebendig halten, sondern auch in Sachen Tourismus eine zusätzliche Marke setzen.


Bei der Enthüllung des Sagensteins wurde ein Stück Kulturgeschichte lebendig: Jana Winter, Loreen, Johann, Oliver und Clemes trugen die Geschichte von der weißen Frau am Strauchwerder vor.

Adresse Nummer 1 in Sachen Tourismus ist und bleibt in Godern natürlich der Strand. Hier spielte sich am Jubiläumswochenende das meiste Geschehen ab. Das Strand- und Schützenfest wurde für die 635-Jahr-Feier auf Ende Mai vorverlegt. Zwar luden Temperaturen und Wind nicht zum Sprung ins Wasser ein. Doch auf dem kühlen Nass konnten sich die Gäste vergnügen. Es wurde wieder ein Wettkampf mit den Mecklenburger Schwimmschuhen ausgetragen.  Zudem hatte Mario Schulz seinen aufblasbaren Wasserball mitgebracht. Dieser hat einen Durchmesser von 2,6 Metern, selbst Erwachsene können einsteigen und auch so auf dem Wasser laufen. „Der Ball ist schnell gerollt, mir wurde ein bisschen schwindelig", erzählt Eric Mehnke. Der Sechsjährige hielt eine viertel Stunde durch. „Das ist viel. Erwachsene sind meist nach schon zehn Minuten völlig erschöpft", berichtet Mario Schulz. Der Goderner organisierte dieses Spektakel.

So funktionierte es auch an vielen anderen Ständen beim Strand- und Schützenfest: Goderner für Godern war wieder das Motto. Zahlreiche Bürger engagieren sich, um gemeinsam das Dorf zu gestalten und dieses Fest zu bereichern, das hob Hans- Ulrich Helms hervor.

Dieses Engagement wünscht sich der amtierende Bürgermeister auch für die Zukunft. Helms erinnert daran, dass Godern gerade mit der Nachbargemeinde Pinnow über ein Zusammengehen verhandelt. Wegen der immer schlechter werdenden Finanzausstattung sei Godern allein nicht zukunftsfähig.

Doch entschieden ist noch nichts, betont Helms. Wenn der Beitrittsvertrag ausgehandelt ist, gibt es dazu eine Einwohnerversammlung in Godern.

Bilder


 

Die Geschichte von der weißen Frau am Strauchwerder in Bildern:

 

 


Text und Bild: SVZ, Werner Mett
Bildergalerie Zelt: Hans Wisolek
Bildergalerie Sagenstein: Annette Würschnitzer


 

Mittwoch, 25. Mai 2011

Pinnower für Beitritt von Godern

Die Pinnower sind eindeutig für ein Zusammengehen mit ihrer Nachbargemeinde Godern. Auf der Einwohnerversammlung am Mittwochabend im Gemeindehaus votierten die knapp 25 anwesenden Bürger dafür. Gegenstimmen gab es nicht. Das Interesse auf Pinnower Seite schien aber nicht so groß zu sein wie zuvor auf einer Versammlung in Godern. Beide Partner haben von den Bürgern grünes Licht erhalten, um ihre Verhandlungen zum Gebietsänderungsvertrag fortzusetzen. Dieser sieht vor, dass Godern mit rund 350 Einwohnern der Gemeinde Pinnow mit rund 1600 Einwohnern beitritt. Die Gemeinde wird weiterhin Pinnow heißen, Godern wird ein Ortsteil. Bürgermeister bleibt der Pinnower Andreas Zapf. Aus den Reihen der Goderner sind nach der Fusion drei Gemeindevertreter zu wählen, die zukünftig die Pinnower Gemeindevertretung verstärken, sowie ein Ortsvorsteher.

Fragen zum Schulbesuch werden noch geklärt

Der Gebietsänderungsvertrag soll zum 1. Januar 2012 in Kraft treten. In den verbleibenden Monaten müssen, so informierte Pinnows Bürgermeister, weitere rechtliche Fragen geklärt werden. „Wir liegen im Zeitplan." Wichtig ist beiden Partnern der Januar 2012 als Beitrittsdatum auch aus diesem Grund: Mit Beginn des folgenden Jahres werden die Haushalte der Kommunen auf das Doppik System umgestellt. Gemeint ist damit der Buchführungsstil, der als kaufmännische Rechnungslegung in der freien Wirtschaft praktiziert wird. Mit In-Kraft-Treten der Fusion muss dann nur noch ein Haushalt aufgestellt werden.

In den allermeisten Punkten seien sich die Partner schon einig, erklärte Zapf. Einigen müsse man sich noch in der Schul-Frage. Die Pinnower Grundschüler besuchen die Schule in Sukow, Amtsbereich Banzkow. Die Gemeinde Pinnow gehört dem Schulverband Sukow an und bringt sich dort finanziell ein. Goderns Grundschüler besuchen die Ori-Schule in Leezen, die in Trägerschaft des Amtes Ostufer Schweriner See ist. Demzufolge beteiligt sich Godern an den Kosten für die Amtsschule in Leezen. Die Vorstellungen gehen dahin, dass die Gemeinde Pinnow nach der Fusion diese Verpflichtungen für Godern übernimmt, so dass die Kinder weiterhin in Leezen unterrichtet werden können.

Weniger problematisch werde es wohl mit der Regelung der Hundesteuer, meinte Andreas Zapf. Die Gebühren sind in beiden Kommunen unterschiedlich hoch, müssen daher angeglichen werden. Pinnower zahlen für den ersten Hund 30 Euro, in Godern sind es 15 Euro. „Wir haben uns davon leiten lassen, dass gerade ältere Einwohner einen Hund halten, da sollten die finanziellen Belastungen nicht so hoch sein", sagte Hans-Ulrich Helms, stellvertretender Bürgermeister von Godern, der an der Einwohnerversammlung teilnahm.

Gewerbesteuer und Grundsteuer A sind in beiden Gemeinden gleich hoch. Die Grundsteuer B (Grundstückssteuer) betragt in Godern 320 Euro, in Pinnow 300 Euro - hier muss angepasst werden.


Auf der Einwohnerversammlung wollten Pinnower unter anderem wissen, ob es in Godern noch größere Bauvorhaben gibt. Helms: Es sind noch zwölf Bauplätze vorhanden, diese sind bereits verge- ben. Als Lückenbebauung sind fünf Häuser geplant. Festhalten möchte Godern an der geplanten Errichtung eines Pflegeheimes für Alzheimer- und Demenzkranke. Wichtig ist den Goderner außerdem der Umbau ihres Feuerwehrhauses. Hier soll Platz geschaffen werden für die Beratungen. Die Räume im Gemeindehaus, in dem derzeit noch getagt wird, werden vermietet.

Beide Feuerwehren bleiben erhalten

Beim Thema Feuerwehr sind sich beide Kommunen einig: Jedes Dorf behält seine Wehr. Was die Ausbildung betriff, so Zapf, werde eine enge Zusammenarbeit angestrebt. Einsparpotenzial sieht der Pinnower beim Winterdienst. In Pinnow sind die Gemeindearbeiter dafür zuständig, in Godern wurde bislang immer eine Fremdfirma damit beauftragt, denn hier gibt es keinen Gemeindearbeiter. Diskutiert wurde auch über den Verbindungsweg zwischen Pinnow und Godern, der in keinem guten Zustand ist. Die Straße soll ausgebessert werden und möglichst Ausweichstellen für Pkw erhalten, informierte Zapf. Ein Radweg aber, auf dem zum Beispiel Pinnower zum Strand nach Godern fahren könnten, sei hier nicht vorgesehen. Dazu reiche der Platz nicht aus. Und auch die Brücke, die beide Orte verbindet, könne nicht abgerissen und verbreitert werden, wie es einige wünschen. Sie ist vor Jahren mit Fördermitteln gebaut worden, diese müssten dann zurückgezahlt werden, so Zapf. Die kleine Holzbrücke sei eine Fehlkonstruktion, aber daran könne man derzeit nichts ändern. Ein Neubau würde bis zu 300 000 Euro kosten und ist daher aus finanziellen Gründen nicht realisierbar.

Finanzielle Gründe sind es auch, die Godern dazu brachten, Fusionsgespräche mit Pinnow aufzunehmen. Bei sinkenden Einnahmen (weniger Schlüsselzuweisungen) und steigenden Ausgaben (Stadt-Umland-Umlage) sei es schwierig geworden, die kommunalen Aufgaben zu meistern. Wenn Godern selbstständig bleibt, drohen zudem weitere Einschnitte: Gemeinden mit weniger als 500 Einwohnern erhalten ab 2012 pauschal weniger Geld vom Land. Ein Zusammenschluss mit Pinnow sei daher eine sinnvolle Lösung, begründete der stellvertretende Bürgermeister Hans-Ulrich Helms. Zumal es Gemeinsamkeiten gibt: Beide Dörfer liegen am Pinnower See und gehören zu einer Kirchgemeinde. Pinnow halt zudem wichtige Einrichtungen wie Kindergarten, Einkaufsstatte und Arztpraxis vor. Aber auch Godern müsse sich nicht verstecken, so Helms.

Bevor der endgültige Gebietsänderungsvertrag unterschrieben wird, so Hans-Ulrich Helms, findet noch im ersten l-halbjahr eine weitere Einwohnerversammlung in Godern statt. Dort soll dann abschleifend über den ausgehandelten Vertrag informiert werden.


 

Text: SVZ, Heidrun Pätzold


 

 

Samstag, 2. April 2011

Godern orientiert sich nach Pinnow

Auf Einwohnerversammlung am Donnerstagabend bekundete die Mehrheit Zustimmung zu Fusionsgespräche mit der Nachbargemeinde.

Über drei Schwerpunktthemen berieten die Goderner auf ihrer Einwoh­nerversammlung am Donnerstagabend in ihrem Feuerwehrhaus: Es ging urn den Frühjahrsputz am 16. April, um die 635- Jahrfeier am letzten Maiwochenende und um die Aufnahme von Fusionsgesprächen mit der Nachbargemeinde Pinnow. Über Letzteres diskutierten die rund 50 anwesenden Goderner sehr ausführlich.
Hans-Ulrich Helms, erster Stellvertreter des Bürgermeisters von Godern, hatte eingangs informiert, dass die Gemeinde immer mehr in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Und das auch wegen des Finanzausgleichsgesetzes. Das beschert allen Gemeinden mit einer Einwohnerzahl unter 500 künftig fünf Prozent weniger Zuweisungen im Jahr. Das sind für Godern, das Dorf zählt gerade mal 332 Einwohner, immerhin 20 000 Euro. Helms: „VVir sind an unsere finanzielle Grenze gestoßen. Wenn wir jetzt nicht in irgendeiner Form reagieren, ist unsere Gemeinde im nächsten Jahr pleite. Schon für das laufende Jahr können wir keinen ausgeglichenen Haushalt vorweisen." 87 Prozent des Gemeindehaushalts dienen dazu, die Pflichtaufgaben und einige freiwillige Leistungen zu begleichen. Nur 13 Prozent des Gesamtbudgets können zur weiteren Gestaltung des Dorfes eingesetzt werden. Die für dieses Jahr geplanten Investitionen seien aber noch abgesichert. Das betrifft zum einen die Umgestaltung des Feuerwehrhauses. Es soll einen barriere freier Zugang erhalten. Denn künftig soll das Gemeindebüro mit Sitzungsraum hier untergebracht werden. Noch befinden sich die Räume im Gemeindehaus. Hier soll aber die untere Etage leergezogen werden, die Räume könnten vermietet werden, um Geld in die Gemeindekasse zu kriegen. Die Schweriner Straße soll einen kombinierten Geh- und Radweg erhalten. Dafür hat Godern Eigenmittel eingeplant. Die Gemeinde warte aber schon drei Jahre darauf, dass Fördermittel fließen. Denn ohne diese geht es nicht.

Erste Verhandlungsrunde am Montag

Die Gemeindevertreter haben bereits erste Vorgespräche mit Nachbarkommunen geführt, so unter anderem mit Raben Steinfeld, Gneven und Pinnow. Dabei habe sich herausgestellt, dass es die größten Schnittstellen mit der Gemeinde Pinnow gibt. Beide liegen am Pinnower See und gehören zu einer Kirchgemeinde. Pinnow halte wichtige Einrichtungen wie Kindergarten, Einkaufsstätte und Arztpraxis vor.
Das Altenheim des Diakoniewerkes steht kurz vor der Fertigstellung. Alles in allem, so Helms, sei Pinnow keine schlechte Wahl. Mehrere Einwohner fragten nach, ob eine Fusion tatsachlich unumgänglich ist. Schließlich fühlen sie sich als Goderner.

Werde Godern bei einem Zusammengehen mit der Nachbargemeinde nicht untergebuttert? Könnte es zu einer Zwangseingemeindung kommen? All diese Fragen tauchten auf. Helms erläuterte immer wieder die wirtschaftliche Situation der Gemeinde, betonte aber auch, dass die Gemeindevertreter keinesfalls ohne Unterstützung ihrer Einwohner verhandeln werde. Und dass Godern in einer größer werdenden Gemeinde nicht untergehe, dafür wolle man im Vorfeld mit Pinnow über konkrete Anliegen verhandeln. Denn auf Ortsschilder mit dem Namen Godern oder auf die Vereins- und Seniorenarbeit lege man weiterhin großen Wert. Um selbst entscheiden zu können mit welchem Partner Godern eine Gemeindehochzeit eingehen will, müsse aber jetzt gehandelt werden, so Helms.

Klaus-Michael Glaser, stellvertretender Bürgermeister von Pinnow, informierte, dass es bereits ein Eckpunktepapier gebe. Die Gemeinden haben erste Vorschlage gesammelt, die Godern wich­tig erscheinen: von Investitionen bis Ver­einsarbeit und Wahrung des Gemeindevermögens. Am Montag werde eine Verhandlungsgruppe erstmals zusammenkommen und beraten. Glaser, Jurist beim Städte- und Gemeindetag M-V, informierte zudem über Grundsätzliches, was bei Fusionen bedacht werden sollte.

Der Raben Steinfelder Bürgermeister Horst-Dieter Kobi, Gast der Einwohnerversammlung, brachte seine Gemeinde als Fusions-Partner ins Spiel. Wir drängen uns nicht auf, aber wir stehen einer Fusion positiv gegenüber." Aus seiner Sicht würde ein Verbund mit Godern, Gneven und Raben Steinfeld Sinn machen. Alle drei Gemeinden liegen an der Kreisstraße.

Als Hans-Ulrich Helms abschließend fragte, ob die Mehrheit für die Aufnahme von konkreten Verhandlungen mit Pinnow ist, gab es eine große Zustimmung. Verlaufen die Verhandlungen zur Zufrie­denheit beider Partner, steht einer Fu­sion nichts im Wege, unterstrich Helms, der den schwer erkrankten Bürgermeis­ter Klaus Hillmer vertritt. Die Fusion könnte zum 1. Januar 2012 in Kraft tretten

 

Text: SVZ, Heidrun Pätzold


 

Freitag, 25. März 2011

Ehrung unter dem Motto „Goderner für Godern“ zum Frauentag

Clara Zetkin wäre stolz auf Godern und seine Frauen, auch 100 Jahre später. Für sie bereitete die Freiwillige Feuerwehr des Dorfes gemeinsam mit der Gemeindevertretung einen würdigen und stimmungsvollen Abend. Der 1. Stellvertreter des Bürgermeisters Hans-Ulrich Helms ließ es sich nicht nehmen, die weiblichen Mitglieder mit je einer Rose und netten Worten an diesem Tag zu ehren.
Natürlich ist Godern ohne seine vielen hilfsbereiten Frauen nicht denkbar, die zu allen Anlässen des Dorflebens immer mit großem Einsatz dabei sind. Auch an diesem Tag waren sehr viele Frauen des Dorfes der Einladung gefolgt, manch eine Dame kam vielleicht zum ersten Mal…egal, leid getan hat es ihr bestimmt nicht, denn es wurden nette unterhaltsame Stunden. Einen großen Beitrag dazu leistete der Lübstorfer Drehorgelspieler Herr Niemann. Ihm zur Seite standen die Eheleute Frau und Herr Bremer, die durch stimmungsvolle Humoreinlagen die Lachmuskeln aller strapazierten. So wurde ein Abend organisiert, der mit viel Mühe vorbereitet, lange Zeit in guter Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank den vielen fleißigen Helfern, ohne die es nun mal nicht funktioniert.

Hans-Ulrich Helms,
1. Stellvertreter des Bürgermeisters




Bild: Helmut Schaber


 

Dienstag, 15. März 2011

Einwohnerversammlung findet am 31. März statt

Die Einwohnerversammlung für Godern und Neu Godern findet am 31. März statt.
Der Termin am 24.3.2011 entfällt.

 

Ort: Feuerwehrhaus Godern

Zeit: 19 Uhr

 

Themen:

• Frühjahrsputz
• 635 Jahr-Feier der Gemeinde Godern mit Strand- und Schützenfest
• Informationen zum Thema Gemeindefusionen mit Pinnow

 



 

 

Montag, 7. Februar 2011

Buslinie 100 startet bereits am 1. März in die Saison 2011

Der Start der Buslinie 100 wird um acht Wochen vorgezogen, damit kommen wir vielen Anwohnern und den Wünschen des Klinikums Leezen entgegen.

Der Rundkurs vom Hbf Schwerin fährt bereits ab 1.3.2011:
Montag-Sonntag 10.30 Uhr,
Samstag und Sonntag 14.30 Uhr und 16.16 Uhr

Ab 1.5.2011 bis 3.10.2011:
zusätzlich Montag-Freitag 14.30 Uhr und 16.16 Uhr

Damit können Nichtautobesitzer unseres Amtsbereichs günstig nach Schwerin und zurück kommen. Für Besucher des Klinikums ist ebenfalls eine günstige Anfahrt und eine Rückfahrt zum Hbf. SN mit den Linie 103 und 104 in Kombination mit der Linie 100 möglich. Unsere Urlaubsgäste haben in der Saison drei Fahrten der Rundtour. Für Besuche unserer Tourismusattraktionen, Gaststätten und Wanderziele ist genügend Zeit vorhanden. Sie werden wie immer über Tonband und ausführliche Informationen der Fahrer auf unsere schöne Umgebung aufmerksam gemacht.

Text: Rackwitz


 

Montag, 31. Januar 2011

Unser Dorf braucht neue Einnahmequellen

Aus der Rede des stellvertretenden Bürgermeisters Hans-Ulrich Helms

Das vergangene Jahr 2010 können wir mit einer gewissen Zufriedenheit als ein erfolgreiches bezeichnen. Ein Zufall oder eine Selbstverständlichkeit ist das nicht: Es konnte nur ein gutes Jahr werden, weil es in unserem Dorf immer noch viele fleißige, uneigennützige Menschen gibt, die immer wieder bereit sind zusätzliche Aufgaben zu übernehmen.

Zu erwähnen wären hier viele Unternehmer in unserer Gemeinde, alle Vereine, unsere Freiwillige Feuerwehr, die Seniorenbetreuerinnen, die Jagdgenossenschaft und unserem Pastor Tom Ogilvie für die monatliche kirchliche Betreuung unserer Einwohner in Godern. Ihnen, auch so manch einem Nichtgenannten, gilt im Namen der Gemeindevertretung unser großer Dank, denn ohne sie wäre ein Sichwohlfühlen in Godern nicht denkbar.

Immer wieder sind unsere Einwohner zur Bereitstellung von freiwilligen Leistungen wegen fehlender finanzieller Mittel bereit, wenn sie gebraucht werden. Die bedrohliche finanzielle Entwicklung unserer Kommunen wird hauptsächlich verursacht durch:


• Auslaufen des Solidarpaktes – 8 % weniger Schlüsselzuweisung.
• Gemeinden unter 500 Einwohnern zahlen 5 % Stadtumlandabgabe
• Streichung der Sonderbedarfszuweisung durch das Innenministerium für   Gemeinden unter 500  Einwohner. Bei Fusionierung mit anderen Gemeinden ist   Förderung von Einzel- oder gemeinsamer Projekte möglich
• Die Erhöhung der Kreisumlage 2011 um 5% auf 46%, (schon jetzt entspricht die   Summe 100 000 Euro) da reicht unsere Schlüsselzuweisung nicht mehr!
• Altfehlbetragsumlage, sprich Schulden von Parchim und Ludwigslust, kommen   nach der Kreisgebietsreform plus 3% auf uns zurück.
• Die Amtsumlage Ostufer erhöht sich um 1%,so liegen wir in absehbarer Zeit bei   Mindereinnahmen von 22%.

 

Hinzu kommen unkalkulierte Zuschüsse für die Schulumlage und Kindergärten. Als ob das nicht schon genug wäre, kommt die Einführung des Abrechnungs-systems namens „Doppic“ hinzu. Das bedeutet für alle Gemeinden, Vermögen nach Nutzungsdauer abzuschreiben (Pflicht aller Betriebe). Mehr Rücklagen bilden für Ersatzinvestitionen wie Häuser, Straßen, Straßenbeleuchtung, Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr usw.

 

Seit einem Jahr stellen wir uns dieser Herausforderung – z. B. durch Pachtangleichung, das Gemeindehaus freiräumen und vermieten. Dazu wurde ein Projekt von Gottfried Michael (Ing.-Büro Schwerin) erarbeitet und Förderung beantragt. Hierbei handelt es sich um die Projektierungsrichtung der teilweisen Umgestaltung des Feuerwehrhauses zum Gemeindezentrum Godern mit barrierefreiem Zugang und mit Behinderten-WC.

Die Einstufung  auf Förderfähigkeit durch die Parchimer Fachbehörde ist genehmigt. Der Umzug in unser Feuerwehrhaus soll 2011 bis 2012 erfolgen. Außerdem ist es die Aufgabe unserer Gemeinde für 2011, Maßnahmen gegen den völlig unterfinanzierten Haushalt durchzusetzen (z. Zt.ca. 34 000 Euro). Alle Investitionen sind so anzulegen, dass mittelfristig über die finanzielle Deckung hinaus die Rücklage erhöht wird, z. B.:

 

• Pachtangleichung, sofern noch nicht erfolgt, bei allen Pachtverträgen

• Gemeindeeigentum ist mindestens kostenneutral, besser gewinnbringend zu    vermarkten.

• Eigenheimbau vorantreiben, um Einwohnerzahl/Einkommenssteuer u.   Schlüsselzuweisung zu erhöhen.

• Die Investition eines Pflegeheimes vorantreiben, um Infrastruktur und   Versorgungsangebote zu verbessern.
• Auslaufende Dienstleistungsverträge für unsere Gemeinde sind auch mit   Kooperationsangeboten anderer Gemeinden abzugleichen, gegebenenfalls   abzuschließen.

 

Um dem drohenden Finanzkollaps unserer Kommune zu entkommen, sind auch Beispiele anderer Kommunen mit Hinweisen darauf mit unserer Kämmerin Frau Frohnert abzuwägen. Die Fusionierung mit anderen Gemeinden sollte dabei auf die Tagesordnung gesetzt werden, z.B. Gneven-Godern-Langen Brütz-Pinnow wäre denkbar.

 

Im Zusammenhang der bevorstehenden Haushaltsdiskussion 2011 werden wir gemeinsam Vorkehrungen treffen, die eine finanzielle Sicherstellung auch zukünftig ermöglichen.

 

Für all die vor uns stehenden Aufgaben im neuen Jahr wünschen wir uns Gesundheit und viel Schaffenskraft.
                                                                          

Die Gäste zum Neujahrsempfang betrachteten mit großem Interesse die Bilder des Fotografen Johann Wesolek, der das Dorf bei vielen Anlässen und Gelegenheiten trotz seines hohe Alters für sich und seine Mitbürger dokumentiert.  


Text: Auszug aus der Rede des stellvertretenden Bürgermeisters Hans-Ulrich Helms, zusammengefasst von Helmut Schaber
Bild:Helmut Schaber